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Eingestellt: 21.04.17 | Erstellt: 29.03.17 | Besuche: 1139
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Akteurinnen/Akteure der Digitalisierung im Hochschulsystem: Modernisierung oder Profilierung?

Die aktuelle gesellschaftliche Debatte zur Digitalisierung wirft die Frage auf, wie sich Hochschulen zu dem Thema verhalten sollten. Digitale Technik durchdringt alle Bereiche der Lebens- und Arbeitswelt. Die Hochschulen müssen sich auf diese Veränderungen einstellen und digitale Technik als Werkzeug der Wissenserschließung, -erarbeitung und -kommunikation verankern, sich aber auch in den Lehrinhalten den neuen gesellschaftlichen Herausforderungen stellen. Es gilt dabei schon als fast selbstverständlich, dass Hochschulen eine Digitalisierungsstrategie entwickeln müssen, um diese Herausforderungen zu bewältigen (s. a. das ZFHE-Themenheft hrsg. von SEUFERT, EBNER, KOPP & SCHLASS, 2015).
In verschiedenen Workshops mit Hochschulleitungen und -verantwortlichen aus Ministerien und der Politik (in Deutschland) haben die Autorin / der Autor Handlungsoptionen einer Digitalisierung im Hochschulsektor erörtert. Als Ergebnis wird deutlich, dass die Digitalisierung entweder einen allgemeinen Modernisierungstrend beschreibt oder als Chance einer Profilierung aufgefasst wird. Das gewählte Vorgehen muss die Akteurskonstellation auf verschiedenen Ebenen in Betracht ziehen und benötigt Überlegungen zur Umsetzung (GIBB, HASKINS & ROBERTSON, 2012; KING & BOYATT, 2015; O’CONNOR, 2014; WELLER & ANDERSON, 2013). Der folgende Beitrag zeichnet die zentralen Überlegungen und Erkenntnisse dieser Diskussionen nach.

Ein Beitrag von Prof. Dr. Michael Kerres und Dr. Barbara Getto

Lesen Sie hier das Editorial des Themenheftes: Learning Analytics: Implications for Higher Education

Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.12 / Nr.1 (März 2017)
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Eingestellt: 07.04.17 | Erstellt: 01.04.17 | Besuche: 537
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Hochschule 4.0 - Die Zukunft der Hochschule erfinden

Die Digitalisierung verändert die weltweite Hochschul- und Bildungslandschaft nachhaltig. Wie können Hochschulen die entstehenden Chancen nutzen und ihrem Bildungsauftrag zukünftig gerecht werden?

Ein Beitrag von Prof. Dr. Isabell Welpe und Dr. Maria Strobel

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 04/17
Stellenangebot
Eingestellt: 29.11.16 | Besuche: 1443

Universität Würzburg, Wissenschaftlicher Koordinator/wissenschaftliche Koordinatorin

Kontakt: Dr. Stephan Schröder-Köhne
Ort: 97080 Würzburg
Web: - Bewerbungsfrist: 16.12.16

An der Graduate School of Science and Technology der Julius-Maximilians-Universität Würzburg ist ab Januar 2017 eine Stelle als

Wissenschaftlicher Koordinator/wissenschaftliche Koordinatorin (Teilzeit, 50%, TV-L 13)

für den Aufbau und Betrieb des BayWISS Verbundkollegs Digitalisierung (BWD) zu besetzen. Die Stelle ist zunächst bis Ende 2020 befristet.

Das BWD ist eine Einrichtung zur Förderung von strukturierten Promotionen im Verbund zwischen Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Bayern. Die drei Trägerhochschulen sind die Universität Würzburg, die Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg Schweinfurt und die Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg.

Sie haben in einem naturwissenschaftlich-technischen Bereich promoviert und Ihre Forschung auch publiziert? Sie haben Interesse daran, die Rahmenbedingungen für interdisziplinäre und Institutionen-übergreifende Forschung zu optimieren? Sie kommunizieren gerne und gut mit unterschiedlichen Zielgruppen und Hierarchieebenen innerhalb und außerhalb der Hochschulen, in Wort und Schrift, in Deutsch und Englisch? Es macht Ihnen Freude, sich Einblick in die unterschiedlichen Strukturen an Hochschulen und in die Mechanismen der Forschungsfinanzierung zu verschaffen und dieses Wissen umzusetzen? Sie bauen gerne gemeinsam mit anderen etwas Neues auf?

Wir bieten Ihnen eine spannende Tätigkeit im Wissenschaftsmanagement mit zeitlich flexibler Arbeitsgestaltung. Eine intensive Betreuung durch die Mitarbeiter der Würzburger Graduiertenschulen und die Einbindung in deren Strukturen ist gewährleistet. Eine systematische Fortbildung im Bereich Wissenschaftsmanagement ist Bestandteil der Stelle.

Die Hochschule strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an, Bewerbungen von Frauen werden daher ausdrücklich begrüßt. Schwerbehinderte werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Dr. Stephan Schröder-Köhne, schroeder-koehne@uni-wuezburg.de, 0931 31 86068

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis zum 16.12.2016. Bitte senden Sie alle Unterlagen bevorzugt per E-Mail und einem PDF-Dokument (max. 10 MB) an:

Dr. Stephan Schröder-Köhne
Head of Office
University of Würzburg Graduate Schools
Josef-Schneider-Straße 2, Gebäude D15
97080 Würzburg
E-Mail: schroeder-koehne@uni-wuerzburg.de

Stellenangebot
Eingestellt: 08.11.16 | Besuche: 724

Akademische Mitarbeiterin/Akademischer Mitarbeiter (100% Vollzeit)

Kontakt: Prof. Hans-Peter Voss (Tel. 0721/925-1770, E-Mail: hans-peter.voss@hs-karlsruhe.de)
Ort: 76133 Karlsruhe
Web: - Bewerbungsfrist: 27.11.16

Die Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft ist mit rund 8.500 Studierenden eine der größten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften Baden-Württembergs. An der Geschäftsstelle der Studienkommission für Hochschuldidaktik an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg ist für das Projekt „Digital Innovations for Smart Teaching - Better Learning“ zum 01.01.2017 folgende Stelle zu besetzen:

Akademische Mitarbeiterin/Akademischer Mitarbeiter (100% Vollzeit)
– Kennzahl 4313 –

Aufgaben:

  • Recherche und empirische Erhebungen zu Bedarfen, Nutzungskontexten und Nut-zungsverhalten im Bereich Open Educational Resources (OER)
  • Ableitung von konkreten Gestaltungsempfehlungen für OER-Repositorien
  • Erarbeitung eines Kriterienkatalogs zur Qualitätsbewertung von OER und Entwicklung von Handreichungen/Trainingskonzepten für OER-Reviewer/innen
  • Entwicklung von Anreizkonzepten zur Nutzung von OER-Repositorien
  • Mitwirkung an der Verbreitung von Projektergebnissen durch Workshops, Experten-runden und Veröffentlichungen

Anforderungsprofil:

  • Studienabschluss vorzugsweise in einem der Bereiche (Medien )Informatik, (Medi-en )Psychologie, (Medien )Pädagogik oder im Bereich der empirischen Sozialfor-schung
  • Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich digitaler Lern- und Informationssysteme
  • Bereitschaft und Befähigung zur empirischen Forschung
  • Interesse an interdisziplinären Fragestellungen und dem Bereich der Hochschuldidaktik
  • Ausgezeichnete Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift

Die Beschäftigung ist befristet bis zum 31.08.2018. Die Eingruppierung erfolgt je nach Vorlie-gen der persönlichen Voraussetzungen nach TV-L.

Die Hochschule Karlsruhe ist bestrebt, den Anteil von Mitarbeiterinnen zu erhöhen; qualifizierte Frauen werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert.

Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung vorrangig eingestellt. Für nä-here Informationen kontaktieren Sie bitte die Vertrauensperson der Schwerbehinderten unse-rer Hochschule per E-Mail sbv@hs-karlsruhe.de.

Ansprechpartner für inhaltliche Fragen:
Prof. Hans-Peter Voss (GHD), Tel. 0721/925-1770, E-Mail: hans-peter.voss@hs-karlsruhe.de

Bewerbungen werden erbeten mit den üblichen Unterlagen – unter Angabe der Kennzahl – bis 27. November 2016 – bevorzugt elektronisch in einer PDF-Datei – an stellenausschrei-bungen@hs-karlsruhe.de oder an die

Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft
Personalabteilung
Postfach 24 40, 76012 Karlsruhe
Telefon (0721) 925-1028

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Eingestellt: 19.09.16 | Erstellt: 01.09.16 | Besuche: 2376
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Akademische Integrität – Aufgabe wissenschaftlicher Bibliotheken?

Durch die Digitalisierung sind Informationen nicht nur leichter verfügbar, sondern auch leichter zu kopieren und können ungekennzeichnet in eigene Arbeiten übernommen werden. Wie sollen Bibliotheken mit entdeckten Plagiaten umgehen?

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 9/16
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Eingestellt: 16.09.16 | Erstellt: 01.09.16 | Besuche: 978
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Jenseits der Bücher - Die Bibliothek als zentraler Dienstleister

Obwohl heute fast alles ortunabhängig elektronisch erreichbar ist, werden die Bibliotheken physisch immer voller. Was passiert da? Fragen an den stellvertretenden Vorsitzenden des Vereins Deutscher Bibliothekare.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 9/16
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Eingestellt: 07.09.16 | Erstellt: 01.09.16 | Besuche: 737
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Mangelnde Aktualität - Eine Befragung des Instituts für Demoskopie Allensbach zur Zukunft der Bibliotheken

Öffentliche Bibliotheken gehören nach wie vor zu den meist besuchten Kultureinrichtungen der Kommunen. Gesellschaftliche Veränderungsprozesse, unter anderem auch durch die wachsende Digitalisierung aller Lebensbereiche, stellen sie vor neue Herausforderungen.

Ein Beitrag von Friederike Invernizzi (Redaktion Forschung & Lehre)

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 9/16
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Eingestellt: 30.08.16 | Besuche: 1134

Fit für die Digitalisierung der Hochschulen

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Stellenangebot
Eingestellt: 04.07.16 | Besuche: 770

HIS-HE wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w) im Geschäftsbereich Hochschulmanagement

Kontakt: Dr. Harald Gilch
Ort: 30159 Hannover
Web: http://www.his-he.de/unternehmen/jobs Bewerbungsfrist: 31.07.16

Das HIS-Institut für Hochschulentwicklung unterstützt als renommiertes und unabhängiges Kompetenzzentrum bundesweit Hochschulen, Wissenschaftseinrichtungen und Ministerien bei Planungs-, Steuerungs- und Organisationsprozessen. Die Arbeitsschwerpunkte liegen in der projektbezogenen Beratung und dem projektübergreifenden Wissenstransfer im Bereich Hochschulbau, Hochschulinfrastruktur sowie Hochschulorganisation und -management.

Wir sindein kreatives, interdisziplinäres Beraterteam und suchen für den Geschäftsbereich Hochschulmanagement zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen

wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w)

 

Sie verfügen über

  • ein abgeschlossenes Hochschulstudium mit informatikbezogenem, verwaltungs- oder sozialwissenschaftlichem Schwerpunkt
  • Kenntnisse des Hochschulwesens und die Bereitschaft diese durch die Beschäftigung mit verschiedenen Hochschul-und Wissenschaftseinrichtungen kontinuierlich auszubauen
  •  erste Projekterfahrungen, idealerweise im Kontext von Hochschule 4.0, E-Government und IT-gestützten Verwaltungsprozessen
  • methodische Expertise vorzugsweise im Prozess- und Projektmanagement sowie aus den Bereichen der Dokumentenanalyse, Experteninterviews und Netzwerkanalyse
  • ausgeprägte analytische und konzeptionelle Stärken
  • die Fähigkeiten anwendungsorientierte und pragmatische Lösungen zu entwickeln und die Bereitschaft, Ihre Kenntnisse sowohl in Beratungsprojekten als auch in forschungsbasierten Untersuchungen einzubringen
  • gute kommunikative Fähigkeiten und können mit Menschen aus unterschiedlichen organisatorischen Kontexten zusammenarbeiten

 

Sie werden

  • Beratungs-/Untersuchungsprojekte im Team bearbeiten
  • Ihre Expertise einbringen, um unser Kompetenzfeld im Bereich Digitalisierung und Verwaltungsmodernisierung an Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen weiterzuentwickeln

 

Wir bieten

eine abwechslungsreiche und verantwortliche Tätigkeit als Organisationsberater/in mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten. Die Vergütung erfolgt nach den Tarifbedingungen des öffentlichen Dienstes (E13 TV-L) einschließlich der Sozialleistungen. Die Einstellung erfolgt zum nächstmöglichen Zeitpunkt und ist zunächst auf ein Jahr befristet.

Für weitere Informationen stehen Ihnen der Leiter des Geschäftsbereichs Herr Dr. Gilch (Tel.: 0511/169929-32) sowie Herr Dr. Klaus Wannemacher (Tel.: 0511/169929-23) zur Verfügung. Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Unterlagen per E-Mail bis zum 31. Juli 2016 mit dem Kennzeichen 05-2016 an bewerbung@his-he.de.

 

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Eingestellt: 24.03.16 | Erstellt: 26.02.16 | Besuche: 1199
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Klare Linie: Strukturhilfe zur Digitalisierung an Hochschulen

Big Data hat längst auch die Wissenschaft erreicht. Doch wie wirkt sich das Sammeln von Daten eigentlich intern auf die Hochschulen aus? Welche ungeahnten Herausforderungen hinter neuen Datenprojekten stecken können und wie wichtig dabei der Aufbau transparenter Strukturen ist, zeigt ein Beispiel aus der Technischen Universität Darmstadt.

Quellen:
Erschienen in duz – Deutsche Universitätszeitung vom 26.02.2016 (duz MAGAZIN 3/2016)
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