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Eingestellt: 14.11.17 | Besuche: 88

Leiterin/Leiter des Fachbereichs 8.2 „Zerstörungsfreie Schadensdiagnose und Umweltmessverfahren”

Kontakt: Herr Dr. Werner Daum
Ort: 12205 Berlin
Web: https://www.bam.de/Content/DE/Stellenausschreibungen/stellenausschreibung-243-17... Bewerbungsfrist: 08.12.17

Zur Verstärkung unseres Teams in der Abteilung „Zerstörungsfreie Prüfung” in Berlin-Steglitz suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

Leiterin/Leiter des Fachbereichs 8.2
„Zerstörungsfreie Schadensdiagnose und Umweltmessverfahren”

Die Tätigkeit ist nach Besoldungsgruppe B 1 BBesO (Direktor/in und Professor/in) bewertet. Eine Beförderung nach BesGr. B 2 BBesO ist zu einem späteren Zeitpunkt bei entsprechender Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung im Rahmen der zur Verfügung stehenden Planstellen möglich. Bei Bewerberinnen bzw. Bewerbern, die bei der Einstellung die laufbahnrechtlichen Voraussetzungen für Bundesbeamtinnen bzw. Bundesbeamte nicht erfüllen, wird eine außertarifliche Vergütung vereinbart.

Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung ist eine wissenschaft­lich-technische Bundesoberbehörde mit Sitz in Berlin. Als Ressort­forschungs­einrich­tung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie forschen, prüfen und beraten wir zum Schutz von Menschen, Umwelt und Sachgütern. Im Fokus unserer Tätigkeiten in der Materialwissenschaft, der Werkstofftechnik und der Chemie steht dabei die technische Sicherheit von Produkten und Prozessen.

Werden Sie Teil unseres Teams von engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern!

Ihre Aufgaben:

  • strategische, personelle und fachliche Leitung des Fachbereichs 
  • Führung und Motivierung eines qualifizierten Mitarbeiterteams
  • Initiierung ingenieurwissenschaftlicher Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf dem Gebiet der zerstörungsfreien Prüfung im Bauwesen einschl. impulsgebender Begleitung der Einwerbung drittmittelgeförderter Forschungsvorhaben
  • Konzipierung von Themenstellungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs und dessen Betreuung im Rahmen Ihrer Forschungstätigkeiten
  • aktive Gestaltung von Veränderungsprozessen und Mitwirkung bei der Weiterentwicklung der Themenfelder der BAM als Führungskraft
  • Positionierung der BAM als Ressortforschungseinrichtung durch Mitwirkung in nationalen und internationalen Normungsgremien, Beiräten und wissenschaftlichen Netzwerken
  • Ausbau bestehender sowie Initiierung neuer Kooperationen mit nationalen und internationalen Partnerinstitutionen

Ihre Qualifikationen:

  • überdurchschnittlich wissenschaftlicher Hochschulabschluss im Bereich der Ingenieur- oder Naturwissenschaften sowie wissenschaftliche Leistungen in einem für das Aufgabengebiet relevanten Forschungsgebiet, die weit über eine Promotion hinausgehen
  • Führungspersönlichkeit mit ausgewiesenen Erfahrungen in der erfolgreichen personellen und fachlichen Leitung von wissenschaftlich-technischen Arbeitsbereichen
  • vertiefte Kenntnisse und mehrjährige Erfahrung in Theorie und praktischer Anwendung von zerstörungsfreien Prüfverfahren, vorzugsweise im Bauwesen
  • erweiterte Kenntnisse der modernen Signalverarbeitung und Datenfusion sind wünschenswert
  • umfangreiche Erfahrungen in der eigenverantwortlichen Bearbeitung wissenschaftlicher Fragestellungen, erfolgreichen Einwerbung von Drittmittel, Publikation und Präsentation von wissenschaftlichen Ergebnissen sowie Betreuung des wissenschaftlichen Nachwuchses
  • Erfahrung in der Gremienarbeit, Regelsetzung und Politikberatung sind von Vorteil, ebenso die Einbindung in wissenschaftliche Netzwerke 
  • Erfahrungen im Wissenschaftsmanagement 
  • verhandlungssichere Beherrschung der englischen und deutschen Sprache
  • teamorientierter Arbeitsstil mit sehr gutem Kommunikationsverhalten und einem hohen Reflexionsvermögen 
  • ausgeprägte konzeptionelle, strategische und innovative Denkfähigkeit, Durchsetzungsvermögen sowie ein hohes Maß an Entscheidungsfähigkeit

Unsere Leistungen:

  • attraktive Position an einer Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung
  • unbefristetes Arbeits- oder Dienstverhältnis
  • Arbeit in nationalen und internationalen Netzwerken mit Universitäten, Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen 
  • hervorragende Ausstattung und Infrastruktur
  • Chancengleichheit

Ihre Bewerbung:

Eine Bewerbung per E-Mail ist erwünscht. Bitte senden Sie diese bis zum 8. Dezember 2017 unter Angabe der Kennziffer 243/17–P. an: bewerbung@bam.de. Der E-Mail fügen Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen in Form einer zusammengefassten Datei im PDF-Format (max. 20 MB) bei. Alternativ können Sie Ihre Bewerbung auch per Post an folgende Anschrift senden:

Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)
Referat Z.3 - Personal
Unter den Eichen 87
12205 Berlin

www.bam.de

Wir weisen darauf hin, dass die von Ihnen übersandten Bewerbungsunterlagen ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens gespeichert und bearbeitet werden. Nach Abschluss des Auswahlverfahrens werden die Unterlagen unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelöscht.

Fachliche Fragen zu dieser Position beantwortet Ihnen gerne der Leiter der Abteilung 8, Herr Dr. Werner Daum, unter der Telefonnummer +49 30 8104-1800.

Die BAM verfolgt das Ziel der beruflichen Gleichstellung von Frauen und Männern. Bewerbungen von Frauen begrüßen wir daher besonders. Anerkannt schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt; von ihnen wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt. Der Arbeitsplatz ist grundsätzlich auch für eine Teilzeitbeschäftigung geeignet.

Bewerberinnen und Bewerber aus dem öffentlichen Dienst werden um eine Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in ihre Personalakte gebeten. Gleichzeitig verfügen Sie über die Bereitschaft zu einer späteren gegebenenfalls erforderlichen Überprüfung nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG).

Die BAM ist seit 2015 als familien- und lebensphasenbewusste Arbeitgeberin durch das „audit berufundfamilie” zertifiziert und unterstützt aktiv die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Eingestellt: 02.11.17 | Besuche: 419

Wissenschaftsmanagerin / Wissenschaftsmanager

Kontakt: Deutsche Forschungsgemeinschaft e. V.
Ort: 53170 Bonn
Web: http://www.dfg.de/service/stellenausschreibungen/geschaeftsstelle/dfg_92_2017.pd... Bewerbungsfrist: 30.11.17

Die Deutsche Forschungs­gemeinschaft ist die Selbst­verwaltungs­organisation der deutschen Wissen­schaft. Getragen von Bund und Ländern ist unser Auftrag die Förderung exzellenter Wissen­schaft in allen ihren Zweigen. Unsere Kernaufgabe: die Auswahl der besten Forschungs­vorhaben von Wissen­schaftlern/-innen an Hoch­schulen und For­schungs­instituten sowie deren Finanzierung und Begleitung.

Wenn Sie sich dafür be­geistern können, gemein­sam mit 750 Kolleginnen und Kollegen für einen starken Wissenschafts­standort Deutschland zu arbeiten und den Europäischen Forschungs­raum mitzugestalten – herzlich willkommen.

Die Gruppe "Sonderforschungsbereiche, Forschungszentren, Exzellenzcluster" fördert große fächerübergreifende Forschungsverbünde der Hochschulen in allen Wissenschafts­gebieten. Schwerpunktbildung, Zusammenarbeit und Koordination ermöglichen anspruchsvolle, aufwendige und langfristig angelegte Forschungsvorhaben und nachhaltige Strukturbildung. Frühe Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, Zusammenarbeit mit außeruniversitären Einrichtungen und mit Anwendern, Darstellung wissenschaftlicher Erkenntnisse für die breite Öffentlichkeit, Aufbau und Nutzung von Infrastruktur und gemeinsamem Informationsmanagement sowie Einbettung in ein Netzwerk internationaler Kooperationen charakterisieren diese zentralen Programme im Förderangebot der DFG.

Für die Gruppe "Sonderforschungsbereiche, Forschungszentren, Exzellenzcluster" suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen

Wissenschaftsmanagerin / Wissenschaftsmanager

Ihre Aufgaben:

In dieser fachlich sehr vielseitigen Position haben Sie als Wissenschaftsmanager/in die Chance, international sichtbare Spitzenforschung und die Strukturen für wissenschaftliche Zusammenarbeit mit zu gestalten und voranzutreiben:

  • Beratung im Vorfeld der Antragstellung
  • Vorbereitung und Durchführung der Begutachtung
  • Vorbereitung und Begleitung der Entscheidungsfindung
  • Umsetzung der Entscheidung und Betreuung geförderter Projekte
  • Mitwirken an der Ausgestaltung und Weiterentwicklung der Förderprogramme

Ihre Qualifikation:

  • abgeschlossenes universitäres Studium mit abgeschlossener Promotion
  • erste Erfahrungen im Wissenschaftsmanagement und fachlich vielseitiges Interesse
  • guter Überblick über die deutsche und internationale Wissenschaftslandschaft
  • sichere Englischkenntnisse in Wort und Schrift, dokumentiert durch längere Auslandsaufenthalte
  • Erfahrungen in der Vorbereitung und Leitung von Sitzungen und Seminaren sind hilfreich
  • Verhandlungs- und Organisationsgeschick
  • Fähigkeit, selbständig zu arbeiten und konzeptionell zu denken

Freuen Sie sich auf einen Arbeitgeber, der Ihr Engagement zu schätzen weiß. Wir bieten Ihnen flexible Arbeitszeiten und fördern Ihre Entwicklung durch ein attraktives Qualifizierungs- und Weiterbildungsangebot.

Die Vergütung erfolgt – je nach Aufgabenübertragung – entsprechend bis Entgeltgruppe 14 TVöD.

Die Stelle ist für zwei Jahre befristet zu besetzen.

Wir freuen uns auf Ihre Online-Bewerbung ausschließlich über unser Bewerbungsportal mit tabellarischem Lebenslauf, Zeugnissen und möglichem Eintrittstermin. Bitte bewerben Sie sich bis zum 30.11.2017 mit Angabe der Kennziffer 92/2017. Die Vorstellungsgespräche finden voraussichtlich in der 2. und 3. Kalenderwoche 2018 statt. 

Für Rückfragen steht Ihnen gerne Frau Nichelmann (Tel.: 0228 885-2631, jobs@dfg.de) zur Verfügung, für fachliche Rückfragen Herr Dr. Wehrberger (Gruppe SFE, Tel.: 0228 885-2355).

Deutsche Forschungsgemeinschaft e. V.
Personalmanagement
53170 Bonn

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Eingestellt: 17.08.17 | Besuche: 581

Koordinator/in des Forschungsinstituts STEPs

Kontakt: Katharina Hallet
Ort: Köln
Web: http://www.th-koeln.de/stellen Bewerbungsfrist: 07.09.17

Bewerbungsfrist: 07.09.2017 - Kennziffer: 1010W/17

An der Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften der Technischen Hochschule Köln suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Teilzeit (19,915 Stunden / Woche) befristet für 1 Jahr eine/n Koordinator/in des Forschungsinstituts STEPs.

Ihre Aufgaben

Sie sind verantwortlich für die Konzeption, Qualitätssicherung und Organisation von wissenschaftlichen Veranstaltungen und Netzwerkveranstaltungen des Forschungsinstituts STEPs (Sustainable Technologies and Computational Services for Environmental and Production Processes) und übernehmen die Beratung zu kooperativen Promotionsverfahren. Außerdem fallen das Verfassen von Newslettern, Jahresberichten und anderen Dokumentationen sowie die Redaktion von Ankündigungstexten zu STEPs-Veranstaltungen und die fortlaufende Gestaltung der STEPs-Terminplanung und -Internetpräsenz in Ihren Zuständigkeitsbereich. Sie arbeiten eng mit der Institutsleitung zusammen und stimmen sich insbesondere bei der Budgetverwaltung und Kostenkontrolle mit ihr ab.

Ihr Profil

• Sie bringen ein erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium mit, eine Promotion ist wünschenswert.
• Sie verfügen über eigene Forschungserfahrung in einem der vier Instituts-Forschungsschwerpunkte (Industrielle Biotechnologie/Nachhaltige Materialien/Energie- und Ressourcenmanagement/Messe- und Regelungstechnik Prozessanalytik und Simulation).
• Sie haben idealerweise Erfahrung in der Konzeption und Durchführung von wissenschaftlichen Veranstaltungen und Teambuilding-Events sammeln können.
• Sie konnten bereits in der Publikations- und Pressearbeit mitwirken und Ihnen gelingt es, sich flexibel auf unterschiedliche Themenschwerpunkte und Inhalte einzustellen.
• Sie sind versiert im Umgang mit MS-Office- sowie gängigen Software-Programmen wie Google-Kalender und SAP.
• Sie beherrschen die englische Sprache auf gutem und die deutsche Sprache auf sehr gutem Niveau. Ihre schriftliche wie mündliche Ausdrucksfähigkeit ist sehr sicher.
• Sie sind mobil zwischen Köln und Leverkusen bzw. den TH Köln-Standorten generell.
• Sie zeichnen sich durch eine eigenständige Arbeitsweise aus, die von hoher Kommunikationsstärke, Organisationsfähigkeit und Teamorientierung geprägt ist.

Unsere Rahmenbedingungen

• Sie profitieren von unseren regelmäßigen Fort- und Weiterbildungsangeboten.
• Sie haben die Möglichkeit zur Abnahme eines VRS-Großkundentickets.
• Sie nehmen an der zusätzlichen Altersvorsorge der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) teil.
• Sie werden vergütet nach der Entgeltgruppe 13 Tarifvertrag der Länder (TV-L).

Aufgrund einschlägiger Regelungen des Teilzeit- und Befristungsgesetzes können nur Bewerberinnen oder Bewerber berücksichtigt werden, deren Arbeitsverhältnis an der TH Köln mehr als drei Jahre zurückliegt oder die bislang noch nicht an der TH Köln beschäftigt waren.

Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Sie werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach den Bestimmungen des Landesgleichstellungs-gesetzes NRW bevorzugt berücksichtigt. Schwerbehinderte und diesen gleichgestellte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung ebenso bevorzugt berücksichtigt.

Fragen zum Bewerbungsverfahren beantwortet Ihnen:
Katharina Hallet
T: + 49 221-8275-3592

Bitte richten Sie Ihre aussagefähige Bewerbung unter Angabe der Kennziffer 1010W/17 ausschließlich postalisch bis zum 07.09.2017 an:

Präsident der TH Köln
z. Hd. Frau Katharina Hallet
Team 9.3
Gustav-Heinemann-Ufer 54
50968 Köln

Berücksichtigen Sie bitte, dass eine Rücksendung Ihrer Unterlagen nicht erfolgt.

Besuchen Sie auch unsere Homepage: www.th-koeln.de/stellen.

Wir bieten 1.700 Beschäftigten und 25.000 Studierenden ein inspirierendes Wirkungsumfeld. Mit Technology, Arts and Sciences bringen wir unsere akademische Vielfalt, unsere Interdisziplinarität und unsere Internationalität zum Ausdruck. Mit diesem Anspruch verstehen wir uns in Lehre und Forschung als Modell für die Zukunft.
Wir pflegen eine Kultur des Ermöglichens und ein partnerschaftliches Miteinander. Inter-nationale Wissenschaftsstandards, Gendergerechtigkeit und Inklusion sind die Leitlinien unserer Personalentwicklung. Wir fördern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

 

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Eingestellt: 04.08.17 | Besuche: 475

Ingenieur (w/m) oder Naturwissenschaftler (w/m)

Kontakt: Annett Müller
Ort: 53175 Bonn
Web: http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Stellenangebote/_common/dna/2017-176-DE-PTJ.... Bewerbungsfrist: 25.08.17

Das Forschungszentrum Jülich betreibt interdisziplinäre Spitzenforschung und stellt sich drängenden Fragen der Gegenwart sowie vielfältigen Aufgaben im Forschungsmanagement. Es leistet Beiträge zur Lösung großer gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Mit mehr als 5.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört es als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft zu den großen interdisziplinären Forschungszentren Europas.

Der Projektträger Jülich (PTJ) setzt Forschungs- und Innovationsförderprogramme im Auftrag der öffentlichen Hand um. Für das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) betreuen wir im Geschäftsbereich "Energie Grundlagenforschung" (EGF) die zum Zuständigkeitsbereich des BMBF gehörenden Teile des 6. Energieforschungsprogramms "Forschung für eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung" und unterstützen damit die Gestaltung der Energiewende. Einen zentralen Baustein für die Forschungsförderung des BMBF bilden die "Kopernikus-Projekte" für die Energiewende.

Verstärken Sie diesen Bereich als

Ingenieur (w/m) oder Naturwissenschaftler (w/m)

Ihre Aufgaben:
Sie betreuen das Themenfeld Power-to-X im Rahmen der "Kopernikus-Projekte" für die Energiewende insbesondere in projektübergreifenden, fachlichen Belangen und unterstützen das BMBF bei programm­begleitenden Aufgaben der Energieforschung und in der Projektförderung. In enger Abstimmung mit dem BMBF liefern Sie fachliche Beiträge sowie Hintergrundinformationen zu den Themen des 6. Energieforschungsprogramms. Dazu gehören Stellungnahmen zu aktuellen politischen Fragestellungen, die Beantwortung fachspezifischer Anfragen sowie die Erstellung von Vortragsmanuskripten.
Daneben beraten Sie Antragstellerinnen und Antragsteller aus Wissenschaft und Wirtschaft zu allen fachlichen Fragen im 6. Energieforschungsprogramm mit dem Themenschwerpunkt flexible Nutzung von Strom aus volatilen erneuerbaren Energien in Form von Power-to-Gas, Power-to-Liquid sowie Power-to-Chemicals. Sie prüfen Anträge vor dem Hintergrund der förderpolitischen Leitlinien, begutachten die Umsetzungschancen der geplanten Vorhaben, bereiten die Förderentscheidung mit vor und begleiten die bewilligten Vorhaben während ihrer Laufzeit. Sie entwickeln die laufenden Förderkonzepte weiter, auch im europäischen und internationalen Kontext. Schließlich unterstützen Sie das BMBF bei der programmspezifischen Öffentlichkeitsarbeit und vertreten das Ministerium in Ausschüssen und Gremien.

Ihr Profil:
Sie haben Ihr wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder Dipl. Univ.) erfolgreich abgeschlossen, vorzugsweise in den Bereichen Energie-/Verfahrenstechnik oder Chemie/Elektrochemie. Eine Promotion ist wünschenswert. Anschließend haben Sie erste Berufserfahrungen im Bereich der elektrochemischen Energiekonversion gesammelt. Erfahrungen in politischen Entscheidungsprozessen und forschungspolitischer Gremienarbeit sind von Vorteil. Fundierte Kenntnisse im Projektmanagement, idealerweise im Rahmen öffentlich finanzierter Forschungsvorhaben, zeichnen Sie besonders aus. Gegenüber Vertretern von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik treten Sie sicher und gewandt auf. Ihr Interesse an forschungs- und innovationspolitischen Fragestellungen, ausgezeichnete Deutsch- und verhandlungssichere Englischkenntnisse in Wort und Schrift, Kenntnisse im Haushalts- und Verwaltungsrecht und die Bereitschaft zu regelmäßigen Dienstreisen, insbesondere zu unserem Standort Jülich, runden Ihr Profil ab.

Unser Angebot:

  • vielseitige Aufgaben in einem dynamischen und zukunftsorientierten Markt an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik
  • Weiterentwicklung Ihrer persönlichen Stärken in Verbindung mit einem sozial ausgeglichenen Arbeitsumfeld
  • umfangreiches Weiterbildungsangebot
  • attraktive Gleitzeitgestaltung und vielfältige Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • eine zunächst auf zwei Jahre befristete Beschäftigung mit der Möglichkeit einer längerfristigen Perspektive
  • Möglichkeit der Teilzeitbeschäftigung
  • Vergütung und Sozialleistungen nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD-Bund); eine Eingruppierung in der Entgeltgruppe 13 TVöD-Bund

Dienstort: Bonn

Das Forschungszentrum Jülich möchte mehr Mitarbeiterinnen in diesem Bereich beschäftigen. Wir sind daher an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert.

Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind uns willkommen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, möglichst über unser Online-Bewerbungssystem, bis zum 25. August 2017 unter Angabe der Kennziffer 2017-176.

Ansprechpartnerin:
Annett Müller
Tel.: +49 2461 61 96775

www.fz-juelich.de
www.fz-juelich.de/ptj/karriere

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Artikel
Eingestellt: 08.07.17 | Erstellt: 01.07.17 | Besuche: 641
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„Ich war überzeugt, dass ich Recht hatte...“ - Der Nobelpreisträger Harald zur Hausen im Interview

Was bedeutet es für Forscher, neue Wege für die wissenschaftliche Erkenntnis zu gehen? Wie können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den nötigen Raum und die Unterstützung finden, um ungewöhnlichen wissenschaftlichen Fragestellungen nachzugehen? Antworten eines Nobelpreisträgers.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 07/17
Stellenangebot
Eingestellt: 03.07.17 | Besuche: 783

Referent/in für Wissenschaftsmanagement

Kontakt: Prof. Dr. med. Nicolas Wernert
Ort: 53127 Bonn
Web: http://www.ukb.uni-bonn.de Bewerbungsfrist: 15.07.17

Das Universitätsklinikum Bonn ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung mit 1.232 Planbetten. Unsere derzeit mehr als 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter übernehmen Aufgaben in Forschung, Lehre und Krankenversorgung einschließlich Hochleistungsmedizin sowie im öffentlichen Gesundheitswesen auf höchstem Niveau.

Die Medizinische Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn gehört zu den bedeutendsten medizinischen Fakultäten in Deutschland. An der Fakultät sind ein Exzellenzcluster, ein Sonderforschungsbereich, mehrere Forschergruppen sowie eine Vielzahl von Drittmittelprojekten angesiedelt. Darüber hinaus ist die Fakultät an einer Reihe weiterer Sonderforschungsbereiche beteiligt und in universitäre und außeruniversitäre Forschungsverbünde eingebunden.

Für das Dekanat der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn suchen wir ab sofort in Vollzeit (38,5h/Woche) eine engagierte Persönlichkeit, die uns mit einem hohen Maß an Verantwortungsbewusstsein, Engagement und Selbständigkeit unterstützt als

Referent/in für Wissenschaftsmanagement

Der/die Stelleninhaber/in unterstützt den Dekan/das Dekanat bei seinen vielfältigen Aktivitäten im Wissenschaftsmanagement und in der Hochschulpolitik.

Ihre Aufgaben:

  • Mitwirkung bei der Entwicklung von Konzepten zur strategischen und operativen Weiterentwicklung der Medizinischen Fakultät (z.B. Schwerpunktbildungen, Strukturplanung)
  • Beurteilung der aktuellen wissenschaftlichen Entwicklung im Hinblick auf die Auswirkungen auf die Medizinische Fakultät
  • Mitwirkung bei der Konzeption und Koordination von Forschungs- und Beratungsprojekten bei unseren angegliederten Kliniken und Instituten
  • Begleitung der Zielvereinbarungen mit dem Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung (MIWF), NRW, Beantwortung von Statistikabfragen durch das MIWF
  • Unterstützung bei Schnittstellen-Aufgaben im Rahmen der neuen Bund-Länder-Initiative zur Förderung der Spitzenforschung (Exzellenzstrategie)
  • Erstellung von Präsentationen für die Darstellung der Medizinischen Fakultät in der Öffentlichkeit
  • Unterstützung bei der Professionalisierung des Internetauftritts der Medizinischen Fakultät
  • Zusammenarbeit mit Hochschulleitungen, Gremien und Kooperationspartnern

Unsere Anforderungen:

  • Ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium, vorzugsweise in einem naturwissenschaftlichen Fach oder Medizin, eine Promotion ist wünschenswert
  • Erfahrungen in der Forschung und Koordination wissenschaftlicher Projekte, vorzugsweise im lebenswissenschaftlichen Umfeld
  • Kenntnisse der Forschungspolitik und aktueller Entwicklungen in den für die Lebenswissenschaften relevanten Gebieten
  • • Kenntnisse der administrativen und organisatorischen Strukturen an einer öffentlich finanzierten Forschungseinrichtung
  • Einschlägige EDV-Kenntnisse, insbesondere sicherer Umgang mit den Microsoft-Office-Programmen und Erfahrung im Umgang mit Plone/ Typo3/ etc.
  • Konzeptionelle Fähigkeiten, Teamfähigkeit, Kreativität und Flexibilität sowie sehr gute Kommunikationsfähigkeiten auf Deutsch und Englisch in Wort und Schrift
  • Hohe Leistungsbereitschaft

Wir bieten Ihnen eine interessante und vielseitige Tätigkeit im akademischen Umfeld. Das Entgelt richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Darüber hinaus beinhaltet die Anstellung die Zusatzversorgung im öffentlichen Dienst (VBL) und die Möglichkeit, ein Jobticket zu erwerben.

Chancengleichheit ist Bestandteil unserer Personalpolitik

Senden Sie Ihre vollständigen, aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe der Stellenausschreibungs-Nr. 202_2017 bitte bis 15.07.2017 und ausschließlich per E-Mail (als ein pdf-Dokument, Benennung beginnend mit Ihrem Namen) an:

Dekan der Medizinischen Fakultät
der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Prof. Dr. med. Nicolas Wernert
Sigmund-Freud-Str. 25, Haus 33
53127 Bonn
Tel.: 0228-287-19200

E-Mail: dekan@uk-bonn.de

Stellenangebot
Eingestellt: 02.06.17 | Besuche: 754

Ingenieur (w/m) oder Wirtschaftsingenieur (w/m)

Kontakt: Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH
Ort: 10969 Berlin
Web: http://www.fz-juelich.de/ptj/karriere Bewerbungsfrist: 23.06.17

Das Forschungszentrum Jülich betreibt interdisziplinäre Spitzenforschung und stellt sich drängenden Fragen der Gegenwart sowie vielfältigen Aufgaben im Forschungsmanagement. Es leistet Beiträge zur Lösung großer gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Mit mehr als 5.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört es als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft zu den großen interdisziplinären Forschungszentren Europas.

Als einer der führenden Projektträger in Deutschland setzt der Projektträger Jülich Forschungs- und Innovationsförderprogramme im Auftrag der öffentlichen Hand um. Für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) betreuen wir im Geschäftsbereich „Gründungs-, Transfer- und Innovationsförderung” (GTI) das Förderprogramm „EXIST – Existenzgründungen aus der Wissenschaft”. Ziel des Förderprogramms EXIST ist die Verbesserung des Gründungsklimas und die Verbreitung von Unternehmergeist an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Deutschland sowie die Steigerung der Anzahl technologieorientierter und wissensbasierter Unternehmensgründungen.

Verstärken Sie diesen Bereich als

Ingenieur (w/m) oder Wirtschaftsingenieur (w/m)

Ihre Aufgaben:
Sie beraten Antragstellerinnen und Antragsteller aus der Wissenschaft und Wirtschaft zu allen fachlichen Fragen im Programm „EXIST – Existenzgründungen aus der Wissenschaft”, insbesondere zu den Themenschwerpunkten Digitale Wirtschaft (Industrie 4.0, Automation, Software). Anträge prüfen Sie vor dem Hintergrund der förderpolitischen Leitlinien und begutachten die Umsetzungschancen der geplanten Vorhaben. Besonderes Augenmerk legen Sie auf die fachliche Exzellenz und die wirtschaftlichen Verwertungspotenziale. Auf dieser Basis bereiten Sie dann die Förderentscheidung mit vor. Die bewilligten Vorhaben begleiten Sie während ihrer Laufzeit. Dabei bewerten Sie insbesondere den Projektverlauf, auch im Rahmen von Vor-Ort-Prüfungen, und die fachlichen Voraussetzungen zur Auszahlung der Fördermittel. Daneben verfolgen Sie die wissenschaftlich-technische Entwicklung in der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und entwickeln die laufenden Förderkonzepte weiter.
 

Ihr Profil:
Sie haben Ihr wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder Dipl. Univ.) erfolgreich abgeschlossen, vorzugsweise in den Bereichen Medieninformatik, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen oder Elektrotechnik. Sie haben erste relevante Berufserfahrungen gesammelt und besitzen Erfahrungen im Bereich Digitaler Wirtschaft, insbesondere in den Bereichen Softwareentwicklung, Industrie 4.0 oder softwarebasierte Gründungen. Die Einschätzung von Technologien auf ihre Marktfähigkeit, die Bewertung von Business-Plänen und Geschäftsmodellen sowie die Finanzierung von innovativen Gründungen sind Ihnen vertraut. Fundierte Kenntnisse im Umgang mit Datenbanken und Reporting Tools sowie im Projektmanagement, idealerweise im Rahmen öffentlich finanzierter Forschungsvorhaben, zeichnen Sie besonders aus. Gegenüber Vertretern von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik treten Sie sicher und gewandt auf. Ihr Interesse an forschungs- und innovationspolitischen Fragestellungen, ausgezeichnete Deutsch- und gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift, die Bereitschaft zu Dienstreisen sowie Kenntnisse im Haushalts- und Verwaltungsrecht runden Ihr Profil ab.
 

Unser Angebot:

  • vielseitige Aufgaben in einem dynamischen und zukunftsorientierten Markt an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik
  • Weiterentwicklung Ihrer persönlichen Stärken in Verbindung mit einem sozial ausgeglichenen Arbeitsumfeld
  • eine zunächst auf zwei Jahre befristete Beschäftigung mit der Möglichkeit einer längerfristigen Perspektive
  • Möglichkeit der Teilzeitbeschäftigung
  • Vergütung und Sozialleistungen nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD-Bund); eine Eingruppierung in der Entgeltgruppe 13 TVöD-Bund
     

Dienstort: Berlin

Das Forschungszentrum Jülich möchte mehr Mitarbeiterinnen in diesem Bereich beschäftigen. Wir sind daher an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert.

Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind uns willkommen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, möglichst über unser Online-Bewerbungssystem, bis zum 23. Juni 2017 unter Angabe der Kennziffer 2017-113.

Ansprechpartnerin:
Annett Müller
Tel.: 02461 61-96775

www.fz-juelich.de
www.fz-juelich.de/ptj/karriere

Stellenangebot
Eingestellt: 30.04.17 | Besuche: 733

Wissenschaftliche(r) Mitarbeiter(in) / Koordinator(in) Drittmittelprojekt zum digitalen Wissenstransfer | EG 13 TV-L, 75% | Leuphana Universität Lüneburg

Kontakt: Andrea Japsen (japsen@uni.leuphana.de ), Tel: 04131.677-2971
Ort: 21335 Lüneburg
Web: http://www.leuphana.de/news/jobs-und-karriere/forschung-lehre/ansicht-forschung-... Bewerbungsfrist: 15.05.17

An der Leuphana Universität Lüneburg - Stiftung des öffentlichen Rechts – ist im Kooperations-Service und im Institut für elektronische Geschäftsprozesse (IEG) voraussichtlich ab 19.06.2017 eine Stelle als

Wissenschaftliche(r) Mitarbeiter(in) / Koordinator(in) im Projekt Digital Knowledge Transfer Model
EG 13 TV-L (75%)

befristet für die Dauer des Mutterschutzes und einer sich ggf. anschließenden Elternzeit zu besetzen.

Die Anforderungen an den Wissenstransfer zwischen Hochschulen und Akteuren der Gesellschaft haben sich im 21. Jahrhundert stark verändert. Das aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung und des Landes Niedersachsen beantragte Projekt - Digital Knowledge Transfer Model - verfolgt das Ziel, die Anforderungen an den Wissens- und Technologietransfer zwischen Hochschulen und Wirtschaft sowie Gesellschaft unter Berücksichtigung der Potentiale des Zeitalters des digitalen Wandels wissenschaftlich neu zu bewerten und weiterzuentwickeln. Hierzu soll in einem dreijährigen Forschungs- und Entwicklungsprozess ein neues Modell für den Einsatz digitaler Instrumente und Medien im Wissenstransfer erarbeitet, in Veranstaltungen erprobt und publiziert werden. Das Projekt soll zudem bei der Identifizierung und dem zielgruppengerechten Wissenstransfer der Forschungs- und Entwicklungsergebnisse in den Digitalisierungsthemen der Leuphana Universität Lüneburg sowie bei der Umsetzung von aktuellen Fragestellungen aus der Wissenschaft und Praxis im Bereich der Digitalisierung in neue Forschungs- und Transferprojekte unterstützen.

Das Projekt wird operativ im Bereich Wissenstransfer des Leuphana Kooperations-Services umgesetzt und unter wissenschaftlicher Leitung der Professur für Wirtschaftsinformatik, insbesondere E-Business am Institut für elektronische Geschäftsprozesse (IEG) geführt.

Ihre Aufgaben:

  • Wissenschaftliche Koordination des Projektes mit Projektmanagement und wissenschaftlicher Berichterstattung
  • Wissenschaftliche Ermittlung sowie zielgruppengerechte Aufbereitung von Forschungs- und Entwicklungsergebnissen der Leuphana zu relevanten Fragestellungen der Digitalisierung für den Wissens- und Technologietransfer, unter Einbezug der aktuellen Anforderungen der Übergangsregion Lüneburg in diesem Themenfeld
  • Wissenschaftliche Herleitung und Ausarbeitung von Forschungs- und Transferthemen in anwendungsorientierten Drittmittelprojekten zum gezielten Aufbau von Kooperationen und Innovationsprozessen zwischen Hochschulen, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft (national und international) zu Digitalisierungsthemen, vorrangig in der Übergangsregion Lüneburg
  • Konzeptionelle Einbindung und Erprobung geeigneter digitaler Instrumente für den Wissens- und Technologietransfer in Veranstaltungs- und Konferenzformaten der Leuphana Universität Lüneburg, hier insbesondere Social Media Dienste, digitale Kommunikations- und Kollaborationstools
  • Unterstützung in der forschungsbasierten Entwicklung, Erprobung und wissenschaftlichen Publikation eines neuen Modells für den Wissens- und Technologietransfer unter Berücksichtigung der Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft an die Digitalisierung von Kommunikations- und Veranstaltungsformaten in Forschung und universitärem Wissenstransfer

Ihr Profil:

  • Erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium vorzugsweise in Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik oder Nachhaltigkeitswissenschaften mit Schwerpunkten der Digitalisierung bzw. eine vergleichbare Qualifikation
  • Erfahrungen in der Konzeption und der Entwicklung von anwendungsorientierten Forschungs- und Transferprojekten und Innovationsprozessen mit fachlichem Bezug zu Digitalisierungsthemen in Kooperation zwischen Wissenschaft und Praxis
  • Nachweisliche Erfahrung im Management anwendungsbezogener Drittmittelprojekte sowie ausgeprägte Fähigkeit zu eigenverantwortlichem, konzeptionellem und interdisziplinärem Arbeiten
  • Gute Kenntnisse im Social-Media Bereich sowie digitalen Formaten für den Wissens- und Technologietransfer
  • Sehr gute kommunikative Fähigkeiten für die adressatengerechte Aufbereitung und Präsentation von Projekt- und Forschungsergebnissen
  • Sicheres Auftreten, Moderations- und Verhandlungsgeschick zur Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Akteuren aus Wissenschaft und Praxis
  • Hohes Maß an Beratungs- und Serviceorientierung sowie Entscheidungskompetenz gepaart mit einer ausgeprägten Teamfähigkeit
  • Sehr gute Kommunikation in Deutsch und Englisch

Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an die Leitung des Kooperations-Service Andrea Japsen (japsen@uni.leuphana.de ), Tel: 04131.677-2971.

Die Leuphana Universität Lüneburg fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern und die Heterogenität unter ihren Mitgliedern. Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 15.05.2017 elektronisch zusammengefasst in einer PDF-Datei von max. 5 MB oder postalisch an:

Leuphana Universität Lüneburg
Personalservice; Corinna Schmidt
Kennwort: WiMi_DKTM_2
Scharnhorststr. 1
21335 Lüneburg
bewerbung@leuphana.de

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Stellenangebot
Eingestellt: 30.04.17 | Besuche: 698

Referent/in Kooperations- und Strukturmanagement | EG 13 TV-L, 50% | Leuphana Universität Lüneburg

Kontakt: Andrea Japsen (japsen@uni.leuphana.de), Tel: 04131.677-2971.
Ort: 21335 Lüneburg
Web: http://www.leuphana.de/news/jobs-und-karriere/technik-verwaltung/ansicht-technik... Bewerbungsfrist: 18.05.17

An der Leuphana Universität Lüneburg - Stiftung des öffentlichen Rechts – ist im Kooperations-Service zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine halbe Stelle als

Referent/in Kooperations- und Strukturmanagement, EG 13 TV-L, 50%

befristet für zwei Jahre zu besetzen.

Die Anforderungen an den Wissenstransfer zwischen Hochschulen und Praxispartnern haben sich im 21. Jahrhundert stark verändert. Die Leuphana antwortet auf gesellschaftliche Umbrüche wie Globalisierung, Digitalisierung, demographischen Wandel und erhöhte Mobilität mit der Schaffung eines neuen, deutschlandweit bisher einmaligen Universitätsmodells, das ausdrücklich auf die enge Zusammenarbeit mit Akteuren aus der Wirtschaft, Politik und Gesellschaft setzt. In zahlreichen Projekten und Programmen kooperiert sie mit verschiedenen Praxispartnern sowie der Zivilgesellschaft. Unter dem Leitmotiv "Universität für die Zivilgesellschaft des 21. Jahrhunderts" positioniert sich die Leuphana Universität Lüneburg gezielt als Hochschule neuen Typs.

Der neu eingerichtete Kooperationsservice vereint die Bereiche Wissenstransfer, Career Service und Kooperationen bewusst unter einem Dach. Er schafft optimale Rahmenbedingungen greift die Dynamik in der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis auf. Der Servicebereich arbeitet eng mit den Fakultäten, Schools und anderen
zentralen Einrichtungen und der Leuphana Universität Lüneburg zusammen.

Ihre Aufgaben:
Die / Der Mitarbeiter/in soll den Aufbau der Angebote und innovativen Programme sowie das Strukturfondsmanagement im Kooperations-Service an der Leuphana Universität Lüneburg unterstützen; insbesondere umfasst dieses

• Unterstützung in der Beratung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Entwicklung von anwendungsorientierten Forschungs- und Transferprojekten mit Praxispartnern: Prüfung der Konzepte und Finanzkalkulation
• Unterstützung von Netzwerkarbeiten und Moderation von Kooperationsprozessen mit regionalen, nationalen und internationalen Partnern
• Eigenständige Erarbeitung und Erstellung von Drittmittelanträgen sowie wirtschaftlichen Angeboten zum gezielten Aufbau des Kooperations-Services und zur Stärkung des Kooperationsmanagements zwischen Leuphana, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft (national und international)
• Verantwortliche Bearbeitung des EU-Strukturfondsmanagements: Beratung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im EU-Struktur- und -Investitionsfonds (ESIF), Prüfung der Anträge sowie der verbindlichen Kommunikation mit dem Land und den Förderbanken

Ihr Profil:
• Sehr guter oder guter einschlägigerer wissenschaftlicher Hochschulabschluss in Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsgeographie, Innovationsmanagement oder vergleichbare Abschlüsse
• Nachgewiesene gute Erfahrungen über Rahmenbedingungen und Strukturen im Wissens- und Technologietransfer sowie anwendungsorientierter Forschung in Deutschland, idealerweise in den EU-Strukturfonds
• Erfahrungen und hohe Affinität zur Erstellung von wissenschaftsbasierten Anträgen für Forschungs- und Transferprojekte sowie der Erstellung von Forschungsberichten im interdisziplinären Kontext
• Ein hohes Maß an Selbstständigkeit und Entscheidungsfreude gepaart mit einer ausgeprägten Teamfähigkeit.
• Fähigkeit zur zielgruppengerechten Zusammenarbeit mit verschiedenen externen und internen Partnern sowie ein hohes Maß an zielgruppengerechter Kommunikationsfähigkeit
• Gute Methoden- und Moderationskompetenz, Konzeptions- und Umsetzungsstärke
• Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse

Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an die Leitung des Kooperations-Services Andrea Japsen (japsen@uni.leuphana.de), Tel: 04131.677-2971.

Die Leuphana Universität Lüneburg fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern und die Heterogenität ihrer Mitglieder. Sie fordert daher qualifizierte Personen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte Bewerberinnen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Die Berücksichtigung von Personen, die bereits an der Leuphana Universität Lüneburg befristet beschäftigt sind oder vor weniger als drei Jahren beschäftigt waren, ist leider nicht möglich.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte per E-Mail (zusammengefasst in einer PDF-Datei von max. 5 MB) oder postalisch bis zum 18.05.2017 an:

Leuphana Universität Lüneburg
Personalservice; Corinna Schmidt
Kennwort: Kooperations- und Strukturmanagement 2/2017
Scharnhorststr. 1
21335 Lüneburg
bewerbung@leuphana.de
 

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Eingestellt: 07.03.17 | Besuche: 1152

Trainee für die Öffentlichkeitsarbeit (m/w)

Kontakt: Dr. Christiane Menzfeld
Ort: 82152 Martinsried
Web: http://www.biochem.mgp.de Bewerbungsfrist: 31.03.17

Interesse an Öffentlichkeitsarbeit?

Das Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried bei München zählt zu den führenden internationalen Forschungseinrichtungen auf den Gebieten der Biochemie, Zell- und Strukturbiologie sowie der biomedizinischen Forschung und ist mit rund 35 wissenschaftlichen Abteilungen und Forschungsgruppen und rund 800 Mitarbeitern eines der größten Institute der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

Zur Unterstützung bei PR-Projekten suchen wir ab dem 1. Mai eine/n

Trainee für die Öffentlichkeitsarbeit.

Aufgaben

  • Verfassen von Presseinformationen über die aktuelle Forschung des Instituts in deutsch und englisch
  • Erstellen von Texten für die interne und externe Webpage des Instituts
  • Administration und Pflege von Inhalten der Homepage
  • Unterstützung bei der Planung und Umsetzung von Besucherprogrammen und Veranstaltungen für die Öffentlichkeit
  • Erstellen von Flyern und weiteren Informationsmaterialien für Mitarbeiter und interessierte Öffentlichkeit
  • Mitbetreuung von Schülerpraktika
  • Planung und Durchführung eigener Projekte

Voraussetzungen

  • Naturwissenschaftliche Hochschulausbildung (Master, Diplom oder Promotion) der Biologie, Biochemie oder Biomedizin mit ersten Erfahrungen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit oder Journalismus
  • Erfahrungen im Umgang mit Content-Management-Systemen (z. B. Fiona, WordPress) sind von     Vorteil
  • Ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten
  • Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Fundierte Office-Kenntnisse (Excel, Word, PowerPoint, Outlook)
  • Kenntnisse in der Adobe Creative Suite (InDesign, Photoshop, Illustrator) sind von Vorteil
  • Zuverlässige und sorgfältige Arbeitsweise, hoher Grad an Selbstständigkeit, Freude an Teamarbeit

Die Traineestelle ist zunächst auf 12 Monate befristet. Eine Verlängerung kann in Aussicht gestellt werden. Die Bezahlung erfolgt nach TVöD (Bund).

Die Max-Planck-Gesellschaft will den Anteil an Frauen in den Bereichen erhöhen, in denen sie unterrepräsentiert sind. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.
Die Max-Planck-Gesellschaft ist bemüht, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter sind ausdrücklich erwünscht.

Weitere Informationen zum Max-Planck-Institut für Biochemie erhalten Sie unter www.biochem.mpg.de.

Für Fragen steht Ihnen Christiane Menzfeld, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit, unter
089 – 8578 – 2824 oder menzfeld@biochem.mpg.de zur Verfügung.

Wenn Sie gerne in einem motivierten Team arbeiten möchten und Lust auf eine interessante, abwechslungsreiche Tätigkeit haben, dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung, inkl. Arbeitsproben.

Bitte senden Sie Ihre Unterlagen bis Freitag, den 31.03.2017, unter der Kennziffer 08.17 an personalabteilung@biochem.mpg.de

oder schriftlich an

Max-Planck-Institut für Biochemie
Personalabteilung
Am Klopferspitz 18
82152 Martinsried
 

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