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Eingestellt: 24.04.14 | Erstellt:
21.03.14 | Besuche: 6766
Der Beitrag analysiert Dimensionen und Effekte curricularer Dichte in modularisierten Studiengängen. Es werden Möglichkeiten und Modelle beschrieben, um auf verschiedenen Ebenen des oder außerhalb des Curriculums Freiräume für interessegeleitete Studien, individuelle Betreuung und eine bessere Mobilität zu schaffen. Gleichzeitig entstehen Gestaltungsmöglichkeiten für die Hochschullehre, z. B. für unkonventionelle Lernumgebungen oder forschungsorientierte Studienformate. Damit einher geht jedoch die Herausforderung für die Hochschulen, das rechte Maß zwischen Freiraum und curricularer Verbindlichkeit zu finden.
Lesen Sie auch das Editorial und weitere Artikel dieser Ausgabe
Quellen:Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.9 / Nr.2 (März 2014)
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657-2761-2-PB.pdf
537.61 KB | 27.05.14 ( )
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Der entfesselte Workload. Freiräume in modularisierten Studiengängen
Dr. Florian Bernstorff