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Eingestellt: 04.04.24 | Erstellt:
28.03.24 | Besuche: 1683
Wann wird wissenschaftliches Arbeiten zu „besorgniserregender sicherheitsrelevanter“ Forschung? Wie kann verhindert werden, dass wissenschaftliche Ergebnisse missbraucht werden und Schaden anrichten? DFG und Leopoldina geben Empfehlungen zum Umgang mit sicherheitsrelevanter Forschung.
Professorin Britta Siegmund ist Direktorin der Medizinischen Klinik für Gastroenterologie, Infektiologie und Rheumatologie an der Charité, Vizepräsidentin der DFG und Vorsitzende des Gemeinsamen Ausschusses zum Umgang mit sicherheitsrelevanter Forschung.
Dr. Johannes Fritsch ist Leiter der Geschäftsstelle des Gemeinsamen Ausschusses zum Umgang mit sicherheitsrelevanter Forschung, Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina.
Erschienen in Forschung & Lehre 4-2024
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F&L4-24_Risikoabschätzung_Siegmund_Fritsch.pdf
151.9 KB | 04.04.24 ( )
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Schwierige Folgen- und Risikoabschätzung – Selbstverwaltung der...
Prof. Dr. Britta Siegmund