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Warum ist eine Absicherung von Innovationen wichtig? Wie können Wissenschaftler von der wirtschaftlichen Verwertung von Patenten profitieren? Ein Interview über mögliche Wege, die beschritten werden können, und über wichtige Erfahrungen.
Professor Dr. Thomas Graf ist Direktor des Instituts für Strahlwerkzeuge an der Universität Stuttgart. Das Gespräch führte Friederike Invernizzi.
Quellen:
Erschienen in Forschung & Lehre 2-2022
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208386~1.PDF
136.42 KB | 02.03.22 ( )
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Das schöpferische Gehirn - Auf der Suche nach der Kreativität – eine Fahndung in sieben Tagen
Dieses Buch ist eine Einladung zu einer aufregenden Spurensuche: Erkunden Sie Schritt für Schritt die neuronalen Grundlagen der menschlichen Kreativität. Sie werden dabei unweigerlich einige Überraschungen erleben.
Die Kulturgeschichte des Menschen ist nicht zuletzt die Geschichte großer Gedanken und genialer Neuerungen – und damit die Geschichte geistsprühender Gehirne. Seit wenigen Jahren erst ergründen die Neurowissenschaften, was in solchen Gehirnen vorgeht, wenn sie neue Ideen hervorbringen und verwirklichen. Der erfahrene Hirnforscher Konrad Lehmann gewährt uns einen ebenso unterhaltsamen wie informativen Einblick in diese fesselnde Forschungsrichtung: Was ist eine kreative Persönlichkeit? Sind Genies wirklich verrückt? Woher kommt der Antrieb, kreativ zu sein? Welche Gehirngebiete sind aktiv, wenn wir rappen oder jazzen? Und welche, wenn wir eine zündende Idee haben? Warum kommen die besten Einfälle im Schlaf?
Die Suche nach der Kreativität im Gehirn ist spannend wie ein Krimi. Begleiten Sie den Autor und Commissario Prefrontale auf einer doppelten Fahndung: in den Gassen einer sich verändernden Stadt und durch die dunklen Windungen des Gehirns.
"Das schöpferische Gehirn" ist die erste deutschsprachige Einführung in die neurobiologische Kreativitätsforschung, die sich an ein allgemeines Publikum richtet. Das Buch vereint wissenschaftliche Sorgfalt, kulturelle Bildung und stilistisches Feuer. Komplexe Zusammenhänge werden unterhaltsam und bildhaft vermittelt, wozu die allegorische Rahmenhandlung beiträgt.
Quellen:Konrad Lehmann. Das schöpferische Gehirn - Auf der Suche nach der Kreativität – eine Fahndung in sieben Tagen. Berlin. Springer Verlag GmbH Deutschland 2017
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Das schöpferische Gehirn - Auf der Suche nach der Kreativität
Jeder wünscht sie sich: die bahnbrechenden Ideen, die Forschungsansätze, die Antworten auf brennende Fragen der Wissenschaft versprechen. Doch woher kommen diese Einfälle und was verhindert sie? Eine Spurensuche im Gehirn.
Weiterführende Literatur finden Sie hier
Quellen:Erschienen in: Forschung & Lehre 10/17
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1710_WIMO_Das schöpferische Gehirn_LEHMANN.pdf
96.03 KB | 21.10.17 ( )
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Der Blick vom Rand - Außenseiter und Exzentriker in der Wissenschaftsgeschichte
Wissenschaftliches Denken kann und muss sich auch außerhalb dessen bewegen, was eine Gesellschaft für wünschenswert und akzeptabel hält. Mit dem Gang neuer Wege bei der Suche nach Erkenntnissen und der völligen Konzentration auf den zu untersuchenden Gegenstand brechen Wissenschaftler auch mit gesellschaftlichen Konventionen und gelten unter ihren Zeitgenossen damit oft als störrische und merkwürdige Sonderlinge.
Quellen:Erschienen in: Forschung & Lehre 07/17
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1707_WIMO_Der Blick vom Rand_SCHENKEL.pdf
164.04 KB | 06.07.17 ( )
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Innovation ist der Rohstoff der Zukunft – Roadshow „Mittelstand und Gründer fördern“
Veranstalter: | - | ||
Ort: | - | ||
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Einladung_Altenstadt.pdf
1.27 MB | 20.06.16 ( )
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Wie der Wissenschaftsbetrieb Innovationen verhindert - Das Beispiel der Management- und Organisationsforschung
Lässt der Wissenschaftsbetrieb innovative Forschung zu wenig zu, oder ist sie vorhanden; in den wissenschaftlichen Zeitschriften, den wissenschaftlichen Communities jedoch weniger sichtbar?
Quellen:Erschienen in: Forschung & Lehre 4/16
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1604_WIMO_Wie der Wissenschaftsbetrieb Innovationen verhindert_JULMI.pdf
220.56 KB | 04.04.16 ( )
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Mediatisierte Gesellschaft – Mediatisierte Wissenschaft? Wie Facebook, Twitter und Co. die Hochschulen verändern
Die Technik wandelt sich derart rapide, dass dem Beobachter durchaus der Atem stocken kann. Umso wichtiger ist, dass sich die Hochschulen als Institutionen sowie die Hochschullehrer in Lehre und Forschung mit diesen Entwicklungen befassen. Was kann die Lehre und die Forschung fördern? Gibt es fruchtbare Entwicklungen oder auch solche, denen man nicht folgen sollte? Eine Analyse der gegenwärtigen Situation.
Quellen:Erschienen in: Forschung und Lehre 5/14
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forschung-und-lehre-5-2014_mediatisierte_Gesellschaft_Thimm.pdf
101.66 KB | 27.05.14 ( )
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Konferenz: Neu, besser, exzellent? Über Innovationen in der Hochschullehre
Veranstalter: | - | ||
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anmeldeformular.doc
684.5 KB | 27.05.14 ( )
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Mit gutem Beispiel voran? Selbst- und Fremdeinschätzungen zur Innovations- und Veränderungsbereitschaft von Führungspersonen an Hochschulen
Für den Erfolg von Innovationen sind die Führungspersonen an Hochschulen grundlegend, um innovative Veränderungsprozesse sowohl sachlich als auch kommunikativ zu gestalten, zu verhindern oder zu fördern. Im Rahmen einer schriftlichen Befragung wurden Informationen erhoben, wie Hochschulangehörige die Innovations- und Veränderungsbereitschaft von Führungspersonen an Hochschulen multiperspektivisch einschätzen. Die wesentlichen Ergebnisse dieser Erhebung bilden den Gegenstand des vorliegenden Vortrags.
Quellen:-
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schmidt_2009.pdf
58.56 KB | 27.05.14 ( )
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Life Science Inkubator – eine neue Form der Forschungsförderung
Forscher aus dem Bereich Lebenswissenschaften, die in Deutschland ein Unternehmen gründen wollen, sind oftmals mit unüberwindbaren Problemen konfrontiert. Neben Finanzmitteln und einer geeigneten Infrastruktur fehlt gründungswilligen Forschern aber häufig auch das betriebswirtschaftliche und Management-Know-how, um ein Projekt in ein finanzierungsfähiges Stadium zu bringen. Eine Möglichkeit, um Forschungsergebnisse in marktfähige Geschäftsmodelle zu führen, sind Start-Up-Inkubatoren, wie z. B. die »Life Science Inkubator GmbH«. Dieser Beitrag gibt einen grundlegenden Einblick über das Geschäftsmodell und Leistungsspektrum der »Life Science Inkubator GmbH«.
Quellen:University Partners Veranstaltung: »Schwerpunkt Forschungsmanagement – Fördermittel einwerben und verwalten«, 22. - 23. April 2009 in Zusammenarbeit mit der Förderungsberatung Dr. rer. nat. Wilma Simoleit (Mit freundlicher Unterstützung der UNIVERSITY PARTNERS INTERCHANGE GmbH)
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1-1_Fregien_Life-Science-Inkubator.pdf
912.8 KB | 27.05.14 ( )
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