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Veranstaltung
Eingestellt: 19.10.17 | Besuche: 382

Mediation und Konfliktmanagement für Ombudspersonen

Veranstalter: Zentrum für Wissenschaftsmanagement Speyer
Ort: -
Start: 19.02.18
09:00
Uhr
Ende: 02.10.18
16:00
Uhr

Hintergrund und Thematik

Ombudspersonen stehen in Auseinandersetzungen für Redlichkeit in der Wissenschaft an »vorderster Front«: Sie kanalisieren und bewerten disparate Informationen, begleiten die verschiedenen Akteure und sorgen für wertschätzende Lösungen. Ombudspersonen stehen für gute wissenschaftliche Praxis – und dabei zugleich zwischen KollegInnen, Fakultäten und den Leitungen von Hochschulen bzw. Forschungseinrichtungen.

Die Klärung der Rolle und Aufgaben sowie die Kenntnis der rechtlichen Rahmenbedingungen bilden die Basis für eine erfolgreiche Arbeit als Ombudsperson und sind Bestandteil des Workshops. Darüber hinaus bringt der Workshop Ombudspersonen aus unterschiedlichen Einrichtungen in eine geschützte Interaktionsbeziehung, um gemeinsam Rahmenbedingungen und Handlungsfelder zu klären und auszuleuchten.

Das Zentrum für Wissenschaftsmanagement e.V. hat den Workshop für Ombudspersonen in enger Abstimmung und Rückkoppelung mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft entwickelt.

Das ZWM dankt der Deutschen Forschungsgemeinschaft für die substanzielle Unterstützung der Workshops. Die Durchführung des Workshops ist auf Anfrage auch in einzelnen Einrichtungen möglich, wenn dort Personengruppen gezielt geschult werden sollen.

Zielgruppe

Die Workshops richten sich an alle Ombudspersonen an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

Konzept /Methodik

Im Zentrum der gemeinsamen Arbeit stehen neben der Klärung von rechtlichen Rahmenbedingungen sowie Rollen und Aufgaben von Ombudspersonen aktuelle Fälle und Situationen, die die TeilnehmerInnen sowie die TrainerInnen einbringen (»Critical Incidents«). Sie setzen sich aktiv mit Kommunikationstechniken und Interventionsmöglichkeiten auseinander und lernen Tools zur Konfliktanalyse kennen.

Hinweis

Der inhaltliche Rahmen wird durch die Anforderungen und Erwartungen der TeilnehmerInnen konkret ausgestaltet.

Kosten

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft übernimmt für TeilnehmerInnen aus ihren Mitgliedseinrichtungen die Teilnahmegebühren. Für Verpflegungsleistungen und eine Übernachtung am Tagungsort wird ein Eigenbeitrag von 135,– Euro erhoben. Andere TeilnehmerInnen bezahlen eine Teilnahmegebühr von 645,– Euro zzgl. für Übernachtung und Tagungspauschale 135,– Euro. Für nicht geförderte TeilnehmerInnen aus ZWM-Mitgliedseinrichtungen: 516,– Euro; zzgl. Übernachtung und Tagungspauschale: 135,– Euro. Die Teilnahmegebühren sind nach §4 Nr. 21 Buchstabe a) bb) Umsatzsteuergesetz (UStG) von der Umsatzsteuer befreit; Übernachtungskosten und Tagungspauschalen enthalten die gesetzliche Mehrwertsteuer. Inbegriffen sind Tagungsmaterialien, Tagungsgetränke, eine Übernachtung und Vollverpflegung. Es können maximal 15 Personen teilnehmen.

Das ZWM stellt den TeilnehmerInnen eine Teilnahmebestätigung über die erfolgreiche Teilnahme am Workshop aus.

Termine und Orte

Workshop 1: 19. – 20. Februar 2018 - Hotel Franz, Essen

Workshop 2: 01. – 02. Oktober 2018 - Schloss Etelsen, Langwedel-Etelsen

Ihre Ansprechpartnerin

Dr. Daniela Kaiser ,Co-Leiterin Weiterbildung ZWM e.V., Fon: 06232 654 - 401, Mail: kaiser@zwm-speyer.de

Online-Buchung www.zwm-speyer.de/ombudspersonen

Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Zentrums für Wissenschaftsmanagements e.V., die unter www.zwm-speyer.de einsehbar sind. Das Zentrum für Wissenschaftsmanagement e.V. behält sich Programmänderungen vor.

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