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Eingestellt: 28.01.25 | Erstellt: 24.01.25 | Besuche: 807
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"Im demografischen Übergang liegen durchaus Chancen"

Der demografische Wandel gestaltet sich weltweit sehr unterschiedlich. Und er ist keine Entwicklung, die über Nacht über Gesellschaften und Nationen einfach hereinbricht.

Catherina Hinz erläutert im Interview, welche Herausforderungen und auch Chancen der demografische Wandel birgt und wie die Politik ihn – national und weltweit – steuern und begleiten kann. Sie ist geschäftsführende Direktorin des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung. Zuvor war sie unter anderem Projektleiterin des Globalvorhabens zum Nachfolgeprozess der Kairoer  Weltbevölkerungskonferenz bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ); Abteilungsleiterin Kommunikation und politische Arbeit bei der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW) und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Südasieninstitut der Humboldt-Universität zu Berlin in einem Forschungsprojekt der DFG.

Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung ist ein unabhängiger Thinktank, der sich mit Fragen regionaler und globaler demografischer Veränderungen beschäftigt. Das Institut wurde 2000 als gemeinnützige Stiftung gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, das Bewusstsein für den demografischen Wandel zu schärfen, nachhaltige Entwicklung zu fördern, neue Ideen in die Politik einzubringen und Konzepte zur Lösung demografischer und entwicklungspolitischer Probleme zu erarbeiten.

Das Gespräch mit Catherina Hinz führte Veronika Renkes.

Quellen:
DUZ-Magazin 01-2025 vom 24.01.2025, S. 34-36, www.duz.de
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  • von Redaktion WIM'O | 28.01.25 "Schon heute beruht unser Wohlstand auf der Leistung derjenigen, die in der Vergangenheit zu uns gekommen sind. Wir sind auf Zuwanderung angewiesen und das sollte die Politik ihren Bürgerinnen und Bürgern gut erklären und mit Fakten hinterlegen."
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