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Eingestellt: 14.11.17 | Besuche: 85

Leiterin/Leiter des Fachbereichs 8.2 „Zerstörungsfreie Schadensdiagnose und Umweltmessverfahren”

Kontakt: Herr Dr. Werner Daum
Ort: 12205 Berlin
Web: https://www.bam.de/Content/DE/Stellenausschreibungen/stellenausschreibung-243-17... Bewerbungsfrist: 08.12.17

Zur Verstärkung unseres Teams in der Abteilung „Zerstörungsfreie Prüfung” in Berlin-Steglitz suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

Leiterin/Leiter des Fachbereichs 8.2
„Zerstörungsfreie Schadensdiagnose und Umweltmessverfahren”

Die Tätigkeit ist nach Besoldungsgruppe B 1 BBesO (Direktor/in und Professor/in) bewertet. Eine Beförderung nach BesGr. B 2 BBesO ist zu einem späteren Zeitpunkt bei entsprechender Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung im Rahmen der zur Verfügung stehenden Planstellen möglich. Bei Bewerberinnen bzw. Bewerbern, die bei der Einstellung die laufbahnrechtlichen Voraussetzungen für Bundesbeamtinnen bzw. Bundesbeamte nicht erfüllen, wird eine außertarifliche Vergütung vereinbart.

Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung ist eine wissenschaft­lich-technische Bundesoberbehörde mit Sitz in Berlin. Als Ressort­forschungs­einrich­tung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie forschen, prüfen und beraten wir zum Schutz von Menschen, Umwelt und Sachgütern. Im Fokus unserer Tätigkeiten in der Materialwissenschaft, der Werkstofftechnik und der Chemie steht dabei die technische Sicherheit von Produkten und Prozessen.

Werden Sie Teil unseres Teams von engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern!

Ihre Aufgaben:

  • strategische, personelle und fachliche Leitung des Fachbereichs 
  • Führung und Motivierung eines qualifizierten Mitarbeiterteams
  • Initiierung ingenieurwissenschaftlicher Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf dem Gebiet der zerstörungsfreien Prüfung im Bauwesen einschl. impulsgebender Begleitung der Einwerbung drittmittelgeförderter Forschungsvorhaben
  • Konzipierung von Themenstellungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs und dessen Betreuung im Rahmen Ihrer Forschungstätigkeiten
  • aktive Gestaltung von Veränderungsprozessen und Mitwirkung bei der Weiterentwicklung der Themenfelder der BAM als Führungskraft
  • Positionierung der BAM als Ressortforschungseinrichtung durch Mitwirkung in nationalen und internationalen Normungsgremien, Beiräten und wissenschaftlichen Netzwerken
  • Ausbau bestehender sowie Initiierung neuer Kooperationen mit nationalen und internationalen Partnerinstitutionen

Ihre Qualifikationen:

  • überdurchschnittlich wissenschaftlicher Hochschulabschluss im Bereich der Ingenieur- oder Naturwissenschaften sowie wissenschaftliche Leistungen in einem für das Aufgabengebiet relevanten Forschungsgebiet, die weit über eine Promotion hinausgehen
  • Führungspersönlichkeit mit ausgewiesenen Erfahrungen in der erfolgreichen personellen und fachlichen Leitung von wissenschaftlich-technischen Arbeitsbereichen
  • vertiefte Kenntnisse und mehrjährige Erfahrung in Theorie und praktischer Anwendung von zerstörungsfreien Prüfverfahren, vorzugsweise im Bauwesen
  • erweiterte Kenntnisse der modernen Signalverarbeitung und Datenfusion sind wünschenswert
  • umfangreiche Erfahrungen in der eigenverantwortlichen Bearbeitung wissenschaftlicher Fragestellungen, erfolgreichen Einwerbung von Drittmittel, Publikation und Präsentation von wissenschaftlichen Ergebnissen sowie Betreuung des wissenschaftlichen Nachwuchses
  • Erfahrung in der Gremienarbeit, Regelsetzung und Politikberatung sind von Vorteil, ebenso die Einbindung in wissenschaftliche Netzwerke 
  • Erfahrungen im Wissenschaftsmanagement 
  • verhandlungssichere Beherrschung der englischen und deutschen Sprache
  • teamorientierter Arbeitsstil mit sehr gutem Kommunikationsverhalten und einem hohen Reflexionsvermögen 
  • ausgeprägte konzeptionelle, strategische und innovative Denkfähigkeit, Durchsetzungsvermögen sowie ein hohes Maß an Entscheidungsfähigkeit

Unsere Leistungen:

  • attraktive Position an einer Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung
  • unbefristetes Arbeits- oder Dienstverhältnis
  • Arbeit in nationalen und internationalen Netzwerken mit Universitäten, Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen 
  • hervorragende Ausstattung und Infrastruktur
  • Chancengleichheit

Ihre Bewerbung:

Eine Bewerbung per E-Mail ist erwünscht. Bitte senden Sie diese bis zum 8. Dezember 2017 unter Angabe der Kennziffer 243/17–P. an: bewerbung@bam.de. Der E-Mail fügen Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen in Form einer zusammengefassten Datei im PDF-Format (max. 20 MB) bei. Alternativ können Sie Ihre Bewerbung auch per Post an folgende Anschrift senden:

Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)
Referat Z.3 - Personal
Unter den Eichen 87
12205 Berlin

www.bam.de

Wir weisen darauf hin, dass die von Ihnen übersandten Bewerbungsunterlagen ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens gespeichert und bearbeitet werden. Nach Abschluss des Auswahlverfahrens werden die Unterlagen unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelöscht.

Fachliche Fragen zu dieser Position beantwortet Ihnen gerne der Leiter der Abteilung 8, Herr Dr. Werner Daum, unter der Telefonnummer +49 30 8104-1800.

Die BAM verfolgt das Ziel der beruflichen Gleichstellung von Frauen und Männern. Bewerbungen von Frauen begrüßen wir daher besonders. Anerkannt schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt; von ihnen wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt. Der Arbeitsplatz ist grundsätzlich auch für eine Teilzeitbeschäftigung geeignet.

Bewerberinnen und Bewerber aus dem öffentlichen Dienst werden um eine Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in ihre Personalakte gebeten. Gleichzeitig verfügen Sie über die Bereitschaft zu einer späteren gegebenenfalls erforderlichen Überprüfung nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG).

Die BAM ist seit 2015 als familien- und lebensphasenbewusste Arbeitgeberin durch das „audit berufundfamilie” zertifiziert und unterstützt aktiv die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Eingestellt: 21.09.17 | Besuche: 534

Leiterin / Leiter des Geschäftsbereichs Drittmittelmanagement

Kontakt: Bernd Spindler, Tel.: 02461 61-9700
Ort: 52428 Jülich
Web: http://www.fz-juelich.de Bewerbungsfrist: 22.10.17

Das Forschungszentrum Jülich erwirtschaftet ca. 240 Millionen Euro Drittmittel. Der überwiegende Anteil resultiert aus Forschungs- und Entwicklungs­tätigkeiten für die Industrie, aus der Einwerbung von Fördermitteln aus dem In- und Ausland sowie aus Projekt­träger­schaften im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Nordrhein-Westfalen. Der im Rahmen einer Restrukturierung neu zugeschnittene Geschäftsbereich Drittmittel­management (D) unterstützt die Organisations­einheiten des Forschungszentrums Jülich bei der Beantragung, Kalkulation, Koordinierung und Abrechnung sämtlicher Drittmittelaktivitäten.

Wir suchen zum nächstmöglichen Termin die/den

Leiterin / Leiter des Geschäftsbereichs Drittmittelmanagement

Ihre Aufgaben:

  • Steuerung, Führung und strategische Weiterentwicklung des Geschäftsbereichs mit seinen über 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
  • Mitgestaltung der Drittmittelstrategie des Forschungszentrums
  • Beratung und Unterstützung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Forschungszentrums zur erfolgreichen Beantragung und Umsetzung von Drittmittelprojekten
  • enge Zusammenarbeit mit internen Prozesspartnern wie der Geschäftsführung, dem Geschäftsbereich Recht und Patente und den wissenschaftlichen Instituten
  • Abstimmungen und Verhandlungen mit Auftraggebern und Finanziers
  • stetige Optimierung des drittmittelbezogenen Projekt- und Prozessmanagements
  • Identifikation und konsequente Realisierung von erforderlichen Veränderungen unter Einbezug aller relevanten Akteure

Wir erwarten von Ihnen:

  • abgeschlossenes Universitätsstudium (Diplom, Master) mit einer für das Drittmittelmanagement relevanten Fachrichtung (Natur- oder Ingenieurwissenschaft, Rechts- oder Wirtschaftswissenschaft)
  • umfangreiche Berufserfahrung in den beschriebenen Aufgabenbereichen in leitender Position, vorzugsweise bei einer bekannten Forschungseinrichtung oder Hochschule
  • fundierte Kenntnisse der wissenschaftlichen Förderlandschaft Deutschlands und Europas sowie der einschlägigen Regularien
  • Führungserfahrung, Integrationsfähigkeit und Durchsetzungsvermögen
  • Fähigkeit zur stetigen Identifizierung von Optimierungspotentialen und zielführenden Umsetzung im Rahmen eines übergreifenden Prozessmanagements
  • ausgeprägtes Analysevermögen, strategisch-konzeptionelle Fähigkeiten, Belastbarkeit sowie hohe Kooperationsbereitschaft
  • ausgezeichnetes mündliches und schriftliches Kommunikationsvermögen, auch in englischer Sprache

Unser Angebot:

  • eine herausfordernde Aufgabe in einem international geprägten Forschungsumfeld für eine kooperativ und integrativ wirkende Führungspersönlichkeit
  • Zusammenarbeit mit einem motivierten, hochqualifizierten Team
  • internationales, interdisziplinäres Arbeitsumfeld auf einem attraktiven Forschungscampus, günstig gelegen im Städtedreieck Köln-Düsseldorf-Aachen
  • umfangreiches Weiterbildungsangebot
  • attraktive Gleitzeitgestaltung und vielfältige Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • eine unbefristete Stelle

Die Vergütung entspricht der Bedeutung der Position und richtet sich nach den Bestimmungen des Öffentlichen Dienstes.

Das Forschungszentrum Jülich möchte mehr Mitarbeiterinnen in diesem Bereich beschäftigen. Wir sind daher an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert.

Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind uns willkommen.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung, möglichst über unser Online-Bewerbungssystem, bis zum 22. Oktober 2017 unter Angabe der Kennziffer 2017-227.

Ansprechpartner:
Bernd Spindler
Tel.: 02461 61-9700

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Eingestellt: 27.09.16 | Erstellt: 01.07.15 | Besuche: 1289
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Can the Postdoc Speak? Ein Erfahrungsbericht aus den Grauzonen universitärer Drittmittelwelten

Vieles ist schon gesagt und geschrieben worden über die (Selbst-)Prekarisierung des wissenschaftlichen Nachwuchses hierzulande. Promovierende und Postdocs begeben sich mehr oder weniger freiwillig in unsichere, wenig planbare Lebenssituationen, nehmen schlecht bezahlte Jobs auf der Basis von befristeten Verträgen hin und verzichten auf geregelte Arbeitszeiten. Dies betrifft allerdings nicht nur „Nachwuchswissenschaftler/innen“, sondern in Teilen auch den sogenannten Mittelbau, der in erheblichem Umfang Lehre und Forschung an den Universitäten bestreitet.

Ein gemeinsamer Beitrag von Dr. Werner Krauß, Dr. Ramona Lenz, Prof. Dr. Constance von Rüden und Dr. Sarah Weber.

Quellen:
Erschienen in der Zeitschrift "die hochschule" 2/2015
Veranstaltung
Eingestellt: 04.04.16 | Besuche: 1178

„Innovationen finanzieren: Förderprogramme, Antragstellung, Administration“ – Seminar zur Weiterbildung und Vernetzung

Veranstalter: -
Ort: -
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Eingestellt: 04.04.16 | Besuche: 1677

„Zuwendungsrecht“ – Seminar zur Weiterbildung und Vernetzung

Veranstalter: -
Ort: -
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Eingestellt: 04.04.16 | Besuche: 1196

„Projektmanagement FuE“ – Seminar zur Weiterbildung und Vernetzung

Veranstalter: -
Ort: -
Start: Ende:
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Eingestellt: 21.03.16 | Besuche: 510

„IGF-Administration“ – Seminar zur Weiterbildung und Vernetzung

Veranstalter: -
Ort: -
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Eingestellt: 07.01.16 | Besuche: 2664

KIT sucht Referenten/in für Antragsberatung mit Schwerpunkt EU und internationale Forschungsförderung

Kontakt: Dr. Eva Reussner, Tel. 0721/608-48242
Ort: 76131 Karlsruhe
Web: http://stellen.jobs.kit.edu Bewerbungsfrist: 29.01.16

Tätigkeitsbeschreibung:

Die Abteilung I Förderberatung der Dienstleistungseinheit Forschungsförderung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) informiert und berät KIT-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu Förderprogrammen und -instrumenten von DFG, Bund, Land, Stiftungen, Helmholtz, EU und anderen internationalen Förderern.

Ihr Aufgabenschwerpunkt liegt in der Information und Beratung zu Forschungsförderprogrammen europäischer und internationaler Förderorganisationen, insbesondere zum EU-Forschungsrahmenprogramm Horizont 2020.

Ihr Tätigkeitsbereich umfasst:

  • Aufbereitung und Verbreitung von EU-Ausschreibungen und Informationen zu Förderprogrammen, Durchführung von Informationsveranstaltungen
  • Anlaufstelle für neue Antragsvorhaben, Information und Beratung zur Antragstellung, enge Begleitung und Betreuung strategischer Antragsverfahren
  • Begleitung der Vertragsverhandlungen einschließlich Koordination der damit verbundenen internen Prozesse sowie Annahme und Prüfung der Drittmittelanzeige
  • Unterstützung der Wissenschaft bei der Suche nach geeigneten nationalen und europäischen/internationalen Förderoptionen, Basisberatung auch zu nationalen Förderprogrammen
  • Strukturierte Aufbereitung von Veröffentlichungen der EU zur Förderpolitik und Fördermöglichkeiten, Beratung der Abteilungsleitung zu forschungspolitischen Aktivitäten auf EU-Ebene, konzeptionelle Zuarbeit, Analysen und Berichte
  • Interne und externe Vernetzung.

Wir bieten Ihnen die Mitarbeit in einem engagierten, motivierten Team in einem vielseitigen Umfeld von Wissenschaft und Wissenschaftsmanagement sowie die Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen.

Persönliche Qualifikation:

Sie sollten über einen universitären Hochschulabschluss (Diplom, Master oder Äquivalent) verfügen; Promotion erwünscht. Geeignete Kandidatinnen und Kandidaten bringen folgende Kenntnisse und Erfahrungen mit:

  • Ausgeprägte Serviceorientierung und hohes Kommunikationsgeschick im Umgang mit unterschiedlichen Fach- und Statusgruppen
  • Strategisches und konzeptionelles Denken, Leistungsbereitschaft, eine eigenständige und strukturierte Arbeitsweise sowie Freude am Arbeiten im Team
  • Exzellente Beherrschung der deutschen und englischen Sprache in Wort und Schrift und hervorragende sprachliche Ausdrucksfähigkeit.
  • Umfassende Kenntnisse der europäischen Förderprogramme und Forschungspolitik
  • Einschlägige Erfahrungen im Bereich Drittmitteleinwerbung, Antragsberatung und/oder Wissenschaftsmanagement, insbesondere im Bereich der EU-Forschungsförderung
  • Guter Überblick auch über die nationale Förderlandschaft, Interesse für forschungspolitische Entwicklungen

Institut/Abteilung: Dienstleistungseinheit Forschungsförderung, Abteilung I „Förderberatung“

Entgelt: Das Entgelt erfolgt auf der Grundlage des Tarifvertrages des öffentlichen Dienstes.

Vertragsdauer: befristet auf zwei Jahre

Eintrittstermin: 15.04.2016

Bewerbung bis: 29.01.2016

Ansprechpartner/in für fachliche Fragen:
Fachliche Auskünfte erteilt Ihnen gerne Frau Dr. Eva Reussner, Tel. 0721/608-48242.

Bewerbung:
Bitte senden Sie Ihre Bewerbung online via http://stellen.jobs.kit.edu (Bereich Verwaltung) oder schriftlich unter Angabe der Stellenausschreibungsnummer 2803 an Frau Brückner, Campus Süd, Telefon 0721 608-42016, Kaiserstraße 12, 76131 Karlsruhe.

Das KIT legt Wert auf die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Wir würden uns daher insbesondere über die Bewerbungen von Frauen freuen.
Bei entsprechender Eignung werden schwerbehinderte Bewerber/innen bevorzugt berücksichtigt.

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Eingestellt: 17.04.15 | Erstellt: 01.03.15 | Besuche: 3225
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Ein Zeichen für Forschungsfreiheit und Kreativität - Warum es an der Zeit ist, in der Förderung neue Wege zu gehen

Drittmittel sind für die Universitäten und die Wissenschaftler inzwischen zu einem überlebenswichtigen Faktor geworden, und die dafür zahlreich geschriebenen Anträge lassen nicht immer die vielfach beschworene Risikofreudigkeit und Originalität erkennen. Zwei neue Förderinitiativen der VolkswagenStiftung setzen hier einen Gegenakzent.

Ein Beitrag von Dr. Wilhelm Krull und Dr. Vera Szöllosi-Brenig

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 03/15
Stellenangebot
Eingestellt: 13.02.15 | Besuche: 1001

Humboldt-Universität zu Berlin: Beschäftigte/r (wiss. Koordination)

Kontakt: Elvira Gottardi <elvira.gottardi@iri-lifesciences.de>
Ort: -
Web: - Bewerbungsfrist: 27.02.15

IRI für Lebenswissenschaften – Humboldt-Universität zu Berlin

Beschäftigte/r (wiss. Koordination) mit ¾-Teilzeitbeschäftigung – E13 TV-L HU (Drittmittelfinanzierung; Vertretungseinstellung vorauss. befristet bis 10.08.2015, Verlängerung ggf. möglich).
 
Aufgabengebiet: Koordination der Aktivitäten des Institutes

  • Erarbeitung innovativer wiss. Konzepte für die Forschungsschwerpunkte des Institutes
  • Akquisition von Drittmitteln insb. Antragstellung
  • Planung, Organisation und Durchführung von wiss. Veranstaltungen
  • inhaltl. Konzeption eines wiss. Ausbildungsprogramms
  • wiss. Berichtswesen
  • Öffentlichkeitsarbeit

Anforderungen: Abgeschlossenes wiss. Hochschulstudium in einer relevanten naturwiss. oder med. Disziplin, ergänzende Erfahrung im Bereich der Lebenswissenschaften
Erfahrung in der Koordination interdisziplinärer Forschung, mehrjährige Erfahrungen in der Akquisition von Drittmitteln, sehr gute Englischkenntnisse, gängige IT-Kenntnisse
Kommunikations- und Vernetzungsfähigkeiten, Verhandlungserfahrungen, Stilsicherheit in wissenschaftlicher Korrespondenz, Kenntnisse der Richtlinien der DFG 
 
Bewerbungen sind innerhalb von 2 Wochen unter Angabe der Kennziffer DR/027/15 an die Humboldt-Universität zu Berlin, IRI für Lebenswissenschaften, Frau Dr. Elvira Gottardi <elvira.gottardi@iri-lifesciences.de> zu richten.
 
Zur Sicherung der Gleichstellung sind Bewerbungen qualifizierter Frauen besonders willkommen, Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungen von Menschen mit Mitgrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht.

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