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Veranstaltung
Eingestellt: 22.10.17 | Besuche: 101

Umsatzsteuerbarkeit bei Gemeinsamen Berufungen

Veranstalter: Zentrum für Wissenschaftsmanagement Speyer
Ort: -
Start: 07.12.18
09:00
Uhr
Ende: 07.12.18
16:00
Uhr

Hintergrund und Thematik

Zum 1. Januar 2016 trat eine Neuregelung des § 2b Umsatzsteuergesetz in Kraft. Waren juristische Personen des öffentlichen Rechts bislang lediglich im Rahmen ihrer Betriebe gewerblicher Art unternehmerisch tätig, ist nunmehr jede Tätigkeit auf privatrechtlicher Grundlage als unternehmerisch anzusehen – und damit steuerbar. Mit der Neuregelung werden Vorgaben des Bundesfinanzhofes und des Europäischen Gemeinschaftsrechts umgesetzt. Eine Übergangsfrist, in der die alte Regelung zur Anwendung kommen kann, endet mit dem 31. Dezember 2020.

Welche Auswirkungen hat die Neuregelung auf die unterschiedlichen Modelle gemeinsamer Berufungen? Welche Folgen ergeben sich aus Verträgen, die vor 2021 abgeschlossen werden? Dieser Workshop bietet einen Überblick über veränderte Rahmenbedingungen und Auswirkungen der Neuregelung. Einzelfragen der TeilnehmerInnen können behandelt und im Vorfeld der Veranstaltung eingebracht werden.

Zielgruppe

Der Workshop richtet sich an MitarbeiterInnen der Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die mit der Gestaltung gemeinsamer Berufungen betraut sind.

Inhalte

Die Neuregelung des § 2b UStG | Hintergründe und Rahmenbedingungen | Mögliche Auswirkungen auf Berliner, Jülicher, Karlsruher und Stuttgarter Modell

Termine & Orte

07. Dezember 2018 - Universität Kassel

Kosten

Teilnahmegebühren: 490,– Euro; zzgl. Tagungspauschale: 10,– Euro. Für TeilnehmerInnen aus Mitgliedseinrichtungen: 392,– Euro; zzgl. Tagungspauschale: 10,– Euro.* Inbegriffen sind Tagungsmaterialien. Die Tagungspauschale beinhaltet das Mittagessen.

Ihr Ansprechpartner

Dr. Thorsten Mundi, Geschäftsführer , Fon: 06232 654-390, Mail: mundi@zwm-speyer.de

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