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Eingetragen: 08.08.08 | Besuche: 10146

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Adresse: Universitätsplatz 10, Halle
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In Halle studieren heißt, sein Studium genießen ...
Charakteristische Merkmale der Martin-Luther-Universität:

anziehend und attraktiv
Wer in Halle studiert, ist nicht allein. An dieser Universität sind über 20 000 Studierende eingeschrieben, davon kommen fast 1 500 aus dem Ausland. Die Hochschüler prägen das Stadtbild, sei es, in einer der vielen harmonisch anmutenden kleinen Gassen oder in den Stadtgebieten, in denen Standorte der Universität zu finden sind. Seit der Wende in den Jahren 1989/90 wurden viele Professuren neu besetzt, mehr als die Hälfte mit auswärtigen Bewerbern. Dieser Zustrom neuer und junger Hochschullehrer hat nicht nur für neue Ideen und Projekte an den Instituten geführt, sondern auch zu einer wesentlichen Ausweitung der internationalen Kontakte der Universität. Mittlerweile verfügt sie über 52 Partneruniversitäten weltweit, unter anderem wurden in den vergangenen Jahren neue Vereinbarungen mit der Senshu-Universität in Japan und der Universität in Tel-Aviv geschlossen. So stellt es kein Problem dar, ein oder zwei Semester im Ausland zu verbringen.

 

breitgefächert und modern
Hier zu studieren heißt, ein Studium an einer Volluniversität zu absolvieren. Damit bietet die MLU eine fast unüberschaubare Anzahl an Studienmöglichkeiten. Die wissenschaftlichen Hauptbereiche Sozial- und Geisteswissenschaften, Naturwissenschaften und Medizin sind in einzelne Fakultäten gegliedert. Mit Ausnahme weniger Studiengänge mit Staatsexamensabschlüssen hat die hallesche Uni Halle ihre Studienangebote auf die neue, modularisierte Form und dementsprechend auf die Abschlüsse Bachelor und Master umgestellt.

kommunikativ und lebendig
Zentrum der Hochschule ist der Universitätsplatz mit dem klassizistischen Hauptgebäude (auch Löwengebäude genannt), dem Thomasianum, dem Melanchthonianum, dem Juridicum, dem Robertinum sowie dem Audimax und der großen Freitreppe. Dieses Ensemble hatte bereits vor seiner endgültigen Fertigstellung Ende 2001 im Rahmen des bundesweit ausgeschriebenen Wettbewerbs der Stiftung "Lebendige Stadt" eine Anerkennung erhalten. Im Jubiläumsjahr 2002 konnte das Auditorium Maximum seiner Bestimmung übergeben werden. Drei Hörsäle mit insgesamt 1120 Plätzen stehen hier zur Verfügung. Der größte der drei Säle bietet 520 Hörerinnen und Hörern Platz. Es handelt sich nicht nur um ein zweckmäßiges, sondern auch ein architektonisch überaus anspruchvolles Bauwerk. Damit verfügt Halle über einen der schönsten Universitätsplätze Europas. In unmittelbarer Nähe befinden sich das Opernhaus und das neue theater. Wissenschaft, Kunst und Kultur sind in Halle auf diese Weise auch räumlich eng zusammengerückt, ergänzt durch eine vielfältige Kneipenszene, die zweifelsfrei zur Attraktivität des Universitätsviertels in der Innenstadt beiträgt.

traditionell und zukunftsorientiert
Die heutige Martin-Luther-Universität ist aus zwei Universitäten entstanden. Die eine wurde 1502 in Wittenberg gegründet und die andere 1694 in Halle. Beide Universitäten haben eine wechselvolle Geschichte mit vielen Höhen und Tiefen hinter sich. In Wittenberg lehrten Martin Luther und Philipp Melanchthon. Durch sie entwickelte sich die Stadt und ihre Universität zum geistigen Zentrum der Reformation. Halle wurde um 1700 herum durch den Rechtsgelehrten Christian Thomasius und den Philosophen Christian Wolff zu einem der Ausgangspunkte der deutschen Aufklärung. Nachdem Napoleon die Wittenberger Universität 1813 kurzerhand schließen ließ, wurden infolge der territorialen Neuordnung nach den Napoleonischen Kriegen beide Universitäten 1817 in Halle vereinigt. Diese Besonderheit findet im Doppelsiegel der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg symbolischen Ausdruck.

facettenreich und präsent
Nachdem im Jahre 1994 das 300-jährige Gründungsjubiläum des halleschen Zweiges gefeiert wurde, folgte bereits im Jahre 2002 (nur acht Jahre später) das 500-jährige Jubiläum der Wittenberger Universitätsgründung. Aus diesem Anlass wurde ein Festjahr ausgerichtet, in dem weit über hundert attraktive Veranstaltungen die Aufmerksamkeit von Wissenschaft, Politik und Kultur im In- und Ausland auf die Universität lenkten. Die Universität ist stetig gewachsen und hat sich langsam aber sicher über die gesamte Innenstadt verbreitet. Viele Institute sind in alten Villen oder historischen Gebäuden untergebracht. Daneben wurden aber auch zahlreiche Universitätsgebäude neu errichtet oder umfassend renoviert. Viele Institute und Kliniken erhielten neue Ausstattungen und verfügen heute über modernste Arbeitsplätze und Geräte.

abwechslungsreich und unterhaltend
Studierende erwartet ein mannigfaltiges Angebot an Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Die UNI-BIGBAND, das Akademische Orchester, der Universitäts-Chor oder das Universitätssportzentrum mit seinem vielen Sportkursen sind nur einige Beispiele für die Anziehungspunkte außerhalb des Studiums. Daneben haben sich in Halle zahlreiche kulturelle Veranstaltungen etabliert, die in einer Studentenstadt nicht fehlen dürfen.

verankert und eingebunden

Halle ist mit rund 233 000 Einwohnern die größte Stadt Sachsen-Anhalts und liegt direkt an der Saale. Da Halle im Zweiten Weltkrieg kaum zerstört wurde, ist fast der gesamte Innenstadtbereich mit seinen zahlreichen schönen Gebäuden vom Beginn des Jahrhunderts erhalten geblieben. Daher bietet Halle heute eine attraktive Mischung aus modernen Neu- und restaurierten Altbauten.

preiswert und naturnah
Wohnraum, selbst in der Nähe der Innenstadt, ist für Studentinnen und Studenten erschwinglich. Viele Studierende wohnen in den großen Altbauwohnungen in Wohngemeinschaften. Darüber hinaus stellt das Studentenwerk Halle in elf Wohnheimen 1983 Plätze mit unterschiedlichem Komfort zur Verfügung. Viele davon liegen in der Nähe zu Parkanlagen, Flussarmen oder dem Stadtwald „Heide“. Zur attraktiven Umgebung gehören weitere Ausflugsziele, die von den Hallensern geschätzt werden. Dazu zählen zum Beispiel der Goethe-Park im benachbarten Bad Lauchstädt oder das Dessau-Wörlitzer-Gartenreich mit seinen vielen Zeugnissen des 18. Jahrhunderts. Zu entdecken gibt es viel, auch für die, die glauben, nach Jahren schon alles gesehen zu haben.

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